Vorschau auf die EBEL Partien von Freitag und Samstag

Freitag, 19.Januar 2018 - 5:37
 Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Die Erste Bank Eishockey Liga wird am Freitag mit fünf Spielen fortgesetzt, auch am Samstag stehen zwei Partien am Programm. Der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ könnte vorzeitig die Playoffs fixieren und die Vienna Capitals Platz 1 und die Champions Hockey League Teilnahme 2018/19. Erste Bank Eishockey Liga, Runde 41: Fr, 19.01.2018: HC Orli Znojmo vs. HCB Südtirol Alperia (18:30 Uhr) Referees: PIRAGIC, TRILAR, Nagy, Soos. Der HCB Südtirol Alperia ist an diesem Wochenende wieder voll gefordert! Die „Foxes“ sind am Freitag in Znojmo (12.) und am Samstag in Wien (1.) im Einsatz. Während die Tschechen bereits fix in die Qualifikationsrunde müssen, stehen die Italiener vor einem vorentscheidenden Wochenende. Aktuell fehlen den „Foxes“ als Neunter sechs Punkte oder zwei Siege auf Platz 6 und die direkte Playoff Qualifikation nach 44 Runden… Für Beide geht es jedenfalls um wertvolle Bonuspunkte: Nach derzeitigem Stand würden die Tschechen als Letzter die „Hoffnungsrunde“ mit 0 Punkten beginnen, der HCB als Neunter mit zwei Zählern. Die beiden Teams zeigten zuletzt unterschiedliche Gesichter: Während der HCB Südtirol Alperia im Kalenderjahr 2018 bisher in allen sechs Partien punktete und dabei vier Siege feierte, blieb der HC Orli Znojmo zuletzt drei Mal in Folge sieglos. Zu Hause verlor das Schlusslicht sogar seine letzten fünf Matches. Die Tschechen reagierten diese Woche mit der Verpflichtung von Stürmer Ryan Olsen. Das Duell HC Orli Znojmo vs. HCB Südtirol Alperia gibt es in den kommenden sieben Tagen gleich zwei Mal und zwar diesen Freitag in Znojmo und nächsten Freitag in Bozen. Die ersten beiden Saisonduelle brachten jeweils Auswärtssiege, wobei dem siegreichen Team immer genau vier Treffer gelangen. Drei Spieler - Mike Halmo (HCB) bzw. Jan Lattner und Eric Nemec (beide ZNO) - konnten sich in den ersten beiden Saisonduellen in der Torschützenliste verewigen. Achtung vor dem Powerplay der Foxes: Die Italiener trafen in den letzten fünf Runden immer mindestens einmal in Überzahl. Stimmen: Viktor Schweitzer, Spieler HCB Südtirol Alperia: „Wir müssen versuchen das Maximum aus den ausstehenden Spielen herauszuholen, dann wird man sehen wozu es gereicht hat. Es ist nicht einfach in Wien und Znojmo zu bestehen, aber wir werden alles versuchen sechs Punkte zu holen.“ Rostislav Docekal, Sportmanager HC Orli Znojmo: „Mit Ryan Olsen konnten wir unserem Kader vor der entscheiden Phase noch einen starken 2-Wege-Stürmer, der über ein guten Torinstinkt und ein gutes Körperspiel verfügt, hinzufügen!“ Fr, 19.01.2018: EC VSV vs. EHC LIWEST Black Wings Linz (19:15 Uhr) Referees: LEMELIN, ZRNIC, Ettlmayr, Zgonc. Auf den EC VSV (11.) wartet ab Feber die Qualifikationsrunde, der EHC LIWEST Black Wings Linz (2.) hat hingegen sein Playoff-Ticket bereits fix und wird ab Februar mit den anderen Top 6 Teams ums Heimrecht und Pickrecht im Playoff kämpfen. Für beide Vereine geht es in den ausstehenden vier Spielen des Grunddurchgangs aber noch um wichtige Bonuspunkte für die Zwischenrunde. Als Zweiter würden die Back Wings derzeit die Pick-Round mit vier (Bonus)Punkten in Angriff nehmen und Villach die Qualifikationsrunde als Elfter ohne (Bonus)Punkte. Die beiden Teams zeigten zuletzt unterschiedliche Gesichter: Die Oberösterreicher sind als einziges Team im Kalenderjahr 2018 noch ungeschlagen, man gewann alle sechs Spiele. Außerdem sind die Oberösterreicher das gefährlichste Team, man traf in 40 Runden bereits 142 Mal. Die blau-weißen Adler hingegen mussten zuletzt gleich fünf Mal in Folge als Verlierer das Eis verlassen und erzielten dabei nur sieben Treffer. Die beiden Teams kreuzen am Freitag zum zweiten Mal binnen einer Woche die Schläger. Vor sechs Tagen siegten die Oberösterreicher zu Hause mit 2:0 und verkürzten damit im Saisonduell mit dem EC VSV auf 1:2. Beide Teams beenden Phase 1 des Grunddurchgangs mit vier Österreicher-Duellen. Auf den EC VSV wartet dann am Sonntag noch das Gastspiel in Innsbruck bzw. kommende Woche das Doppel gegen Leader EV Vienna Capitals. Die Black Wings gastieren am Sonntag in Klagenfurt und kreuzen am letzten Jänner-Wochenende noch zwei Mal mit den Innsbrucker Haien die Schläger. Der EC VSV ist das schwächste Heimteam der Erste Bank Eishockey Liga, man holte aus 20 Spielen bisher 25 Punkte (acht Siege). Zuletzt verlor man daheim drei Mal. Bei den Black Wings wird der 18-jährige Klagenfurter Paul Mocher aller Voraussicht nach sein EBEL Debüt im Tor feiern! Stimmen: Markus Peintner, Trainer EC VSV: „Wir müssen in den nächsten Spielen Vollgas geben, um noch den einen oder anderen Bonuspunkt zu holen. Es wird nicht einfach gegen die Top-Teams Linz und Wien. Diese Spiele sind aber die perfekte Vorbereitung für die Quali-Runde, um in der Defensive stabiler und kompakter zu werden.“ Shane O’Brien, Spieler EHC LIWEST Black Wings Linz: „Unser Coach bereitet uns für jedes Match großartig vor, er macht uns heiß und hält uns frisch.“ Fr, 19.01.2018: Vienna Capitals vs. KHL Medvescak Zagreb (19:15 Uhr) Referees: K. NIKOLIC, OROLIN, Kaspar, Stanzel. Die Vienna Capitals (1.) und KHL Medvescak Zagreb (6.) kreuzen in den kommenden fünf Tagen gleich zwei Mal die Schläger. Am Freitag stehen sich die zwei Teams in Wien gegenüber und am Dienstag dann in Zagreb. Dazwischen wartet auf die Österreicher am Samstag noch das Heimspiel gegen den HCB Südtirol Alperia bzw. auf die Kroaten am Sonntag – ebenfalls zu Hause – das Duell mit Schlusslicht HC Orli Znojmo… Die Vienna Capitals können am Freitag bereits Platz 1 nach Phase 1 des Grunddurchgangs und damit die Champions Hockey League Teilnahme fixieren. Die Wiener müssen dafür nach den Freitag-Spielen neun Punkte vor dem EHC LIWEST Black Wings liegen. Mit einem Dreier wäre dies jedenfalls der Fall… KHL Medescak Zagreb hingegen benötigt dringend Punkte im Kampf um Platz 6 und die direkte Playoff Qualifikation. Derzeit haben die Bären Platz 6 mit drei Punkten abgesichert. Die ersten beiden Saisonduelle brachten jeweils Heimsiege: KHL Medvescak Zagreb siegte am Nationalfeiertag zu Hause 4:1 und die Capitals zu Mariä Empfängnis - ebenfalls daheim - 2:0. Für die Vienna Capitals war das Jahr 2018 bisher ein Wechselbad der Gefühle. Beim Meister wechselten sich in den letzten sieben Spielen Sieg und Niederlage stets ab. Zuletzt triumphierte der Leader in Bozen knapp mit 3:2 nach Penaltyschießen. Die Kroaten präsentierten sich in der letzten Runde in absoluter Torlaune und schossen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mit 9:2 aus der Halle. KHL Medvescak Zagreb zeigte bisher allerdings zwei Gesichter und zwar zuhause hui, auswärts… Während die Bären daheim 14 von 20 Spielen für sich entschieden, holten sie auswärts erst 13 Punkte (fünf Siege) aus 19 Matches. Zuletzt blieben die Kroaten in der Fremde zwei Mal sieglos und kassierten dabei zehn Gegentreffer. In den letzten fünf Runden müssen die Bären mit Neo-Goalie Kevin Carr, noch drei Mal (in Wien, Szekesfehervar und Znojmo) auswärts antreten. Stimmen: Niki Hartl, Spieler Vienna Capitals: „Die Liga ist sehr ausgeglichen in diesem Jahr. Man muss gegen jeden Gegner voll bereit sein und die Kleinigkeiten richtig machen!“ Aaron Fox, Sportdirektor KHL Medvescak Zagreb und ehemaliger Caps Topscorer: „Kevin Carr ist bereit und wird uns helfen, die Saison erfolgreich zu beenden!“ Fr, 19.01.2018: HC TWK Innsbruck „Die Haie“ vs. EC-KAC (19:15 Uhr) Referees: M. NIKOLIC, STOLC, Kontschieder, Seewald. Bei HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (5.) vs. EC-KAC (4.) kommt es am Freitag zum Duell zweier Tabellennachbarn. Die Tiroler belegen mit 63 Punkten bzw. 22 Siegen aus 40 Spielen Platz 5, die Kärntner sind mit 70 Zählern (23 Siegen) Vierter. Das Saisonduell hat Klagenfurt - im Falle einer Punktegleichheit der beiden Mannschaften nach 44 Runden - bereits gewonnen. Der Rekordmeister holte aus den ersten drei Saisonduellen sieben Zähler, Innsbruck nur zwei Punkte. Der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ könnte am Freitag als fünftes Team vorzeitig die Playoff-Teilnahme fixieren. Die Tiroler benötigen dafür drei Punkte im Heimspiel gegen den EC-KAC und Schützenhilfe der Dornbirn Bulldogs gegen die Moser Medical Graz99ers. Der EC-KAC hat sein Playoff-Ticket bereits in der Tasche. Beide Vereine beschließen die erste Phase des Grunddurchgangs mit vier Österreicher-Duellen. Auf den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ warten dann noch die Duelle mit dem EC VSV (So/H) und nächste Woche das Doppel gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz. Der EC-KAC spielt noch gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz (So/H) und am letzten Jänner-Wochenende zwei Mal gegen die Dornbirn Bulldogs. Der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ ist im Kalenderjahr 2018 daheim noch ungeschlagen! Der HCI besiegte vor eigenem Publikum den HCB Südtirol Alperia (3:2/SO) und den HC Orli Znojmo (9:2). Auch an den EC-KAC haben die Haie gute Erinnerungen: Erst vor fünf Tagen besiegte man Klagenfurt in der Fremde im Shoot Out 6:5. Aber Achtung: Klagenfurt gewann zuletzt in Szekesfehervar 3:0 und konnte auch das erste Saison-Gastspiel in Innsbruck für sich entscheiden. Die KAC-Cracks Marco Richter und Manuel Ganahl netzten in den letzten beiden Duellen mit dem HCI ein. Stimmen: Rob Pallin,Headcoach HC TWK Innsbruck „Die Haie“: Wir müssen unsere Leistungen auf das Eis bringen und an diesem Wochenende den Sack zu machen.“ Steve Walker, Headcoach EC-KAC: "Innsbruck hat eine starke Offensive und gibt immer alles. Es wird wichtig sein stark zu verteidigen und Strafen zu vermeiden!“ Fr, 19.01.2018: Dornbirn Bulldogs vs. Moser Medical Graz99ers (19:15 Uhr, SKY Sport Austria HD und Streaming-Dienst SKY Ticket live) Referees: BERNEKER, SMETANA, Pardatscher, Sparer. Bei Dornbirn Bulldogs (7.) vs. Moser Medical Graz99ers (8.) kommt‘s am Freitag im Ländle zum Duell zweier Tabellennachbarn. Die Vorarlberger sind mit 55 Punkten (19 Siegen) aktuell Siebter und die Steirer belegen mit 53 Punkten (17 Siegen) aus ebenfalls 40 Spielen den achten Platz. Für beide Klubs zählt im Kampf um Platz 6 und die direkte Playoff nach 44 Runden nur ein Sieg. Aktuell fehlen den Bulldogs drei Punkte aud Platz 6, den Steirern fünf Zähler. Die Dornbirn Bulldogs kämpfen am Freitag gegen die Moser Medical Graz99ers und gegen ihren Heimfluch. Die Vorarlberger verloren ihre letzten vier Heimspiele und kassierten dabei gleich 21 Gegentreffer. Allerdings lief es auch für die Steirer auswärts noch nicht nach Wunsch: Mit nur 13 Punkten (vier Siegen) aus 20 Spielen sind die Murstädter das schwächste Auswärtsteam der Erste Bank Eishockey Liga, dabei erzielte man im Schnitt nur zwei Treffer pro Partie. Die Steirer reisen mit guten Erinnerungen nach Dornbirn. Einen ihrer vier Auswärtssiege 2017/18 konnten die 99ers, die auch im Saisonduell mit 2:1-Siegen die Nase knapp voran haben, nämlich im Ländle feiern. Die letzten fünf Duelle dieser beiden Teams waren hart umkämpft und endeten stets mit nur einem Treffer Unterschied. Mit den Graz99ers (PIM: 315) und den Dornbirn Bulldogs (PIM: 335) treffen die fairsten Teams der Erste Bank Eishockey Liga aufeinander. Stimmen: Jamie Arniel, Spieler Dornbirn Bulldogs: „Wir müssen defensiv gut und einfach agieren und jeder muss sein Bestes geben.“ Brock Nixon, Spieler Moser Medical Graz99ers: „Es warten nun zwei schwere Auswärtsspiele in Dornbirn und Salzburg auf uns. Wir wollen sechs Punkte holen und werden dafür alles reinlegen. Es bedarf dafür wieder einer starke Teamleistung.“ Erste Bank Eishockey Liga, Runde 41: Sa, 20.01.2018: EC Red Bull Salzburg vs. Fehervar AV19 (19:15 Uhr) Referees: LEMELIN, SMETANA, Kontschieder, Seewald. Der EC Red Bull Salzburg (3.) und Fehervar AV19 (10.) sind dieses Wochenende voll gefordert, beide Teams bestreiten zwei Spiele binnen weniger als 24 Stunden. Nach dem Spiel in der Mozartstadt geht es für die Ungarn am Sonntag in Dornbirn weiter. Es ist das letzte Auswärtsspiel der Teufel in Phase 1 des Grunddurchgangs. Die Red Bulls empfangen nicht einmal 21 Stunden später in ihrem letzten Heimspiel der Phase 1 der regular season die Moser Medical Graz99ers. Das Duell EC Red Bull Salzburg vs. Fehervar AV19 gibt es zum Abschluss des Grunddurchgangs in neun Tagen nochmals in Ungarn. Die ersten beiden Saisonduelle brachten jeweils Heimsiege für die Red Bulls (8:4) bzw. die Teufel (2:1). Die beiden Teams waren zuletzt mit unterschiedlichem Erfolg unterwegs: Während sich die Mozartstädter in ihren letzten beiden Spielen in Torlaune präsentierten und mit Siegen gegen die Vienna Capitals (5:1) und den EC VSV (4:1) vorzeitig die Playoff fixierten, blieben die Ungarn zwei Mal sieglos und kassierten zehn Tore. Salzburg glich zuletzt einer Festung: Die Mozartstädter punkteten seit Anfang Dezember in allen acht Heimspielen und feierten dabei sieben Siege. Fehervar AV19 konnte zum Vergleich in der ganzen Saison erst sieben Auswärtssiege bejubeln. Fehervar AV19 benötigt im Kampf um Platz 6 und die direkte Playoff Qualifikation unbedingt Punkte. Aber selbst sechs Punkte aus den Gastspielen in Salzburg und Dornbirn könnten zu wenig sein, falls die unmittelbare Konkurrenz ebenfalls siegt. Derzeit würden die Magyaren als Zehnter in die Qualifikationsrunde müssen und diese Anfang Februar mit einem Bonuspunkt in Angriff nehmen. Salzburg als Dritter hat die Pick Round- und Playoff-Teilnahme schon fix in der Tasche. Stimmen: Bernhard Starkbaum, Goalie EC Red Bull Salzburg: „Wir müssen einfach so weiter spielen, wie in den letzten beiden Partien – kompakt und als Einheit. Wir haben zuletzt mit vier starken Linien Druck nach vorne gemacht und auch hart zurück gearbeitet!“ Hannu Järvenpää, Headcoach Fehervar AV19: In Salzburg sind wir sicher nicht der Favorit. Aber im Kampf um die Top 6, brauchen wir jeden Punkt. Die Mannschaft ist stark genug, dieses Ziel zu erreichen!“ Erste Bank Eishockey Liga, Runde 42: Sa, 20.01.2018: Vienna Capitals vs. HCB Südtirol Alperia (19:15 Uhr, www.video33.it live) Referees: K. NIKOLIC, SIEGEL, Ettlmayr, Kaspar. Die Vienna Capitals und der HCB Südtirol Alperia bestreiten am Samstag ihr zweites Match innerhalb von nur zwei Tagen. Die Österreicher haben zuvor am Freitag KHL Medvescak Zagreb zu Gast und die Foxes gastieren in Znojmo. Die Vienna Capitals gewannen die letzten elf Duelle mit dem HCB Südtirol Alperia. In dieser Saison erzielten die Wiener in allen drei bisherigen Duellen drei Treffer. Erst vor vier Tagen siegten die Caps in Bozen mit 3:2/SO. Rafael Rotter (VIC) bzw. Mike Angelidis (HCB) trafen in allen drei bisherigen Saisonduellen ins Schwarze, Rotter sogar vier Mal. Die Foxes konnten zuletzt am 09. Oktober 2015 oder vor 832 Tagen Wien als Sieger verlassen, seither behielten die Caps daheim acht Mal die Oberhand. HCB Goalie Pekka Tuokkola bewachte beim letzten Gastspiel der Foxes am 20. Oktober 2017 in Kagran noch das Wiener Tor.

Quelle: red/Erste Bank Eishockey Liga