Kaderbewertung: Findet der KAC zur alten Stärke?

Donnerstag, 01.September 2016 - 10:58
08.03.2016, Stadthalle, Klagenfurt, AUT, EBEL, EC KAC vs EC Red Bull Salzburg, Viertelfinale, 6. Spiel, im Bild Jean-Fran?ois Jacques (EC KAC, #39) // during the Erste Bank Icehockey League 6th quarterfinal match between EC KAC and EC Red Bull Salzburg at the City Hall in Klagenfurt, Austria on 2016/03/08. EXPA Pictures ? 2016, PhotoCredit: EXPA/ Gert Steinthaler EXPA/ Mag. Gert Steinthaler

Rekordmeister KAC ist ein Thema für sich, wenn es um den Eishockeysport in Österreich geht. In den letzten Jahren waren Erfolge aber Mangelware, die Fans werden immer unruhiger und die Rotjacken stehen zusehends unter Druck. Die vielen Titel sind Vergangenheit, beim KAC beginnt man wieder einmal von vorne. Wie stark sind die Kärntner heuer einzuschätzen? 30 Mal ist der KAC schon österreichischer Meister geworden, der letzte Titel liegt allerdings schon 3 Jahre zurück und in Wirklichkeit hat es in der jüngeren Eishockeygeschichte schon eine Wachablöse gegeben. Kärnten ist nicht mehr der erfolgreichste Eishockeystandort, sondern Salzburg gibt den Ton im Land an. Dass man in Klagenfurt so enttäuscht ist liegt nicht zwingend an den Erfolgen der letzten Saisonen. Im Jahr nach dem letzten Titel verpasste der KAC die Play Offs, danach schied man im Halbfinale aus, letzte Saison war im Viertelfinale Endstation. Das Schmerzhafte für die Rotjacken dabei: immer war es Salzburg, gegen das man rausfiel und die Übermacht des Serienmeisters akzeptieren musste. Das tut weh, wenn man noch immer in der Vergangenheit lebt und von Titeln zehrt, die teilweise schon Jahrzehnte vergangen sind. Ja, Klagenfurt war einmal DIE Eishockeystadt in Österreich, nein man ist nicht mehr Eishockeyhauptstadt. Der hauseigene Nachwuchs geriet aus den Augen, Talente holten auch die Kärntner aus den anderen Bundesländern und kaum einer schaffte den Sprung ins EBEL Team. Das soll sich jetzt aber ändern, denn in den vergangenen beiden Jahren hat der KAC einige Dinge in Gang gesetzt, die zumindest mittelfristig wieder starken Nachwuchs bringen soll. Es warten schwere Jahre auf die Klagenfurter, die nicht nur ein reduziertes Budget haben, sondern auch noch einen Teil dieses Geldes in die Nachwuchsabteilung stecken. Die Fantasiesummen, die man für Gehälter von Top-Spielern gezahlt hat, sind Vergangenheit, jetzt heißt es die Hemdsärmel hochzukrempeln und Basisarbeit zu machen. Der Verein selbst hat der Umdenkprozess bereits eingesetzt, jetzt muss sich die geänderte Ausgangslage auch in Medien und bei den Fans durchsetzen. Erwartet wird in Klagenfurt nämlich nichts anderes als der Titel. Wenn man dann den Erwartungen hinterher hinkt, ist die Enttäuschung groß – selbst, wenn diese Erwartungen nicht realistisch gewesen sein sollten. In der Vergangenheit spielten namhafte Cracks am Wörthersee, sie wurden fürstlich entlohnt und man erwartete sich entsprechende Leistungen. Preis und Leistung passten aber nicht mehr zusammen, heuer hat man daher einige Veränderungen im Kader vorgenommen. Angefangen beim Trainer, der ein Verfechter des Kollektivs ist und keine Stars will. Es wird anderes Eishockey sein, als das welches man in der Vergangenheit gekannt hatte. Womöglich könnte es sogar an die kämpferischen Auftritte des Erzrivalen aus der Nachbarschaft erinnern… ###Die Ausgangslage Wieder einmal hat der KAC in der letzten Saison die Direktqualifikation für die Play Offs verpasst. Die Rotjacken waren grundsätzlich gut gestartet, hielten sich konstant im Kampf um die Top 6, verspielten ihre Position dann aber mit einem Tief ab Mitte Dezember. Da leistete man sich sechs Niederlagen in Folge, gewann von den letzten 16 Spielen im Grunddurchgang nur noch 6 und rutschte auf den achten Platz ab. Noch schlimmer als das: der VSV lag direkt vor den Rotjacken! In der Zwischenrunde agierten die Kärntner dann aber sehr überzeugend, feierten 7 Erfolge in 10 Spielen und schafften den Play Off Einzug problemlos. Im Viertelfinale ließen die Kärntner dann noch einmal die Muskeln spielen und hatten die Red Bulls am Rande einer Niederlage. Ein 0:2 in der Serie wurde in eine 3:2 Führung umgedreht, es reichte aber trotzdem nicht. Salzburg setzte sich durch, marschierte zum nächsten Titel und der starke KAC Auftritt war auch schon wieder vergessen. Der 30. Meistertitel datiert aus dem Jahr 2013, seither hat der KAC nur sehr selten für positive Schlagzeilen gesorgt. Immer wieder hat man Situationen falsch eingeschätzt und auch die falschen Entscheidungen getroffen. Seit der Meistersaison war man nach dem Grunddurchgang kein Top 6 Team mehr. Das sorgt für Unmut unter den erfolgsverwöhnten Fans, die sich schon seit längerem über die immer steigenden Preise bei schwächeren Leistungen beschweren. Dazu kommt, dass der KAC in einer Heimhalle spielt, die schon längst nicht mehr den modernen Anforderungen entspricht. Statistische Fakten 15/16: Power Play: 17,84% (5.) Penalty Killing 78,71% (10.) Fairplay 11,7 Min/Sp (7.) Scoring Effizienz 9,25% (3.) Goalkeeping 88,87% (12.) Tore geschossen: 139 (3.)* Tore erhalten: 142 (10.)* *zwecks Vergleichbarkeit nur aus dem Grunddurchgang Der durchwachsene Grunddurchgang des KAC spiegelt sich auch in den Statistiken wieder. In der Offensive war man allerdings deutlich besser als noch im Jahr davor und konnte sich bei den erzielten Toren von Platz 9 auf 3 verbessern. Ein Schwachpunkt war aber die Defensive, die weiterhin zu viele Tore zuließ und die Torhüter, welche die schlechteste Save-Percentage der EBEL aufzuweisen hatten! Dass man darüber hinaus auch nicht unbedingt das fairste Team hatte und in Unterzahl zahlreiche Tore kassierte, kam erschwerend hinzu. Das Bild war also, dass man vorne zwar hui war, nach hinten allerdings zu wenig arbeitete. Bei KAC Spielen fielen meistens sehr viele Tore, sehr oft auch für den Gegner. Nach vorne waren die Rotjacken durchaus effizient und erfolgreich, was sich mit der neuen Kaderplanung wieder etwas relativieren könnte. Die Kärntner haben in der Zusammenstellung ihres Teams auf die veränderten finanziellen Bedingungen Rücksicht nehmen müssen und dabei auch die Wünsche des Trainers im Auge behalten. Man darf ein Kollektiv erwarten, das über 4 Linien hart arbeitend auftritt. Das ist die Idee hinter der Spielweise von Mike Pellegrims, mit der er als Co-Trainer in den letzten Saisonen auch in Wolfsburg erfolgreiche Bekanntschaft gemacht hatte. Man hat sich von einigen Spielern getrennt, die den Erwartungen nicht gerecht wurden und auch in der Kabine keine Bereicherung gewesen sein sollen. Der Kader soll jetzt homogener sein, vor allem nach hinten soll intensiv gearbeitet werden. Nach vorne dürften die Kärntner aber etwas an Firepower eingebüßt haben. Es fehlt ein Torjäger, der neben Jamie Lundmark Spiele auch noch entscheiden kann. Diesen Eindruck musste man in der bisherigen Pre-Season gewinnen, wenngleich sich das in der EBEL durchaus ändern kann. Darüber hinaus haben die Kärntner mit einem Alps Hockey League Team auch in der zweithöchsten Spielklasse viel Spielermaterial, das man bei Verletzungen oder anderen Problemen nach oben holen kann. In den letzten Jahren war man nie unter den Top 6 und auch heuer ist eine harte Saison zu erwarten. Um ganz vorne mitzumischen dürften die Klagenfurter zu wenig Scoringtiefe haben, im Kampf um die Direktqualifikation darf man sie aber erwarten. HF.at Prognose: Platz 5 bis 8 ###Kaderbewertung KAC – Torhüter und Abwehr: Torhüter: Abgänge: Bernd Brückler, Pekka Tuokola, Rene Swette, Thomas Stroj Zugänge: Tomas Duba, David Madlener, Thomas Dechel Schlechter als letzte Saison kann es im Tor für die Klagenfurter nicht mehr laufen. Was die Fangquote betrifft waren die KAC Schlussleute im Grunddurchgang die schlechtesten der Liga. Hier hatte man bei den Rotjacken schon frühzeitig Handlungsbedarf erkannt und die Karten völlig neu gemischt. Eigentlich hätte man ja gerne J.P. Lamoureux aus Villach geholt, sprach sich aber angeblich mit dem VSV ab. Der beste Goalie der Liga verließ Kärnten trotzdem und fängt jetzt in Wien. Pech für den KAC, der glaubt in Tomas Duba eine neue Nummer 1 gefunden zu haben. Mit 35 Jahren bereits im hohen Goaliealter und darüber hinaus letzte Saison auch noch lange Zeit verletzt gilt Duba durchaus als fähiger Mann. Allerdings fehlt es ihm an Spielpraxis und mit zunehmenden Alter können Verletzungen dann auch schon mal länger dauern. Deswegen wurde für Entlastung gesorgt, die David Madlener sicher bieten kann. Schon in Dornbirn hat er das gezeigt und wird in Klagenfurt ohne Frage auch seine Eiszeiten bekommen. Darüber hinaus haben die Kärntner mit Thomas Dechel im AHL Team auch noch einen Mann, der in der EBEL Erfahrungen hat und einige Partien bestreiten kann, ohne dass man gleich in Panik verfallen muss. Es wird sehr viel auf die Torleute ankommen und Duba muss zeigen, dass er wirklich herausragend ist. Goalies können nicht nur Spiele entscheiden, sondern auch den Erfolg einer Saison stark beeinflussen. In den letzten Jahren fehlte es an dieser Position an Klasse, es bleibt auch heuer ein großes Fragezeichen, ob man einen Top-Goalie gefunden hat. Ausgeglichen ist das Goaliegespann auf jeden Fall. Bewertung: 3,5 von 5 Punkten Abwehr: Abgänge: Jason DeSantis, Thomas Pöck Zugänge: David Fischer, Christoph Duller, Mitja Robar 142 Gegentore kassierte der KAC im Grunddurchgang der letzten Saison und damit um 5 mehr als noch im Jahr davor. Das kann man nicht nur an den Torhüterleistungen festmachen, sondern auch daran, dass die Abwehr wie schon 2014/15 nicht zu 100% funktionierte. Mitja Robar kehrt nach einigen Wanderjahren wieder in die EBEL zurück. Er ist mit seinen 33 Jahren sehr erfahren, allerdings gilt er nicht als Offensivgeist. Er wird Jason DeSantis ersetzen und sollte zumindest für das Mannschaftsklima deutlich positiver sein, als der Amerikaner. Ebenfalls nicht mehr im Kader ist Thomas Pöck, dessen Platz David Fischer einnimmt. Dieser ist ebenfalls eher ein harter Arbeiter vor dem eigenen Tor, denn eine Tormaschine von der blauen Linie. Dadurch verstärkt sich der Eindruck, dass man mit einer kompakten Defensive agieren will, die bereits bekannten Kevin Kapstad, Mark Popovic, Martin Schumnig und Steven Strong bleiben im Kader. Dazu hat man noch einige junge Cracks, die auch aus der Alps Hockey League nach oben gezogen werden könnten. Die Tiefe ist da, die Qualität für den Spielaufbau ist zweifelhaft. Einen echten Blue Lineer haben die Rotjacken derzeit eher nicht im Kader und man fühlt sich an das letzte Jahr erinnert. Auch damals fehlte es an der Offensivqualität, während man nach hinten immer wieder Schwächen zeigte. Interessanter Weise gilt die Defensive nicht als Schwachpunkt in Klagenfurt – und das, obwohl man letzte Saison zu viele Tore zugelassen hat. Hier wurde nur wenig verändert, inwieweit ein neuer Trainer mehr Stabilität in diesen Mannschaftsteil bringen kann wird sich zeigen. Defensiv dürfte man gut aufgestellt sein, das Spiel nach vorne müssen allerdings eher andere übernehmen. Im Vergleich zu den hier etwas variabler eingestellten Mitbewerbern ein klarer Nachteil. Bewertung: 3,5 von 5 Punkten ###Kaderbewertung KAC – Angriff und Trainer: Angriff: Abgänge: Jonas Jordqvist, Luke Walker, Markus Pöck, Istvan Sofron, Oliver Setzinger, J.F. Jacques Zugänge: Ziga Pance, Marco Richter, Johannes Bischofberger, Mark Hurtubise, Matthew Neal Es ist fast schon überraschend, dass die Klagenfurter in der letzten Saison so viele Tore geschossen haben. Die Rotjacken hatten immer wieder Probleme mit einigen ihrer Spieler und fanden nie richtig zu ihrem Spiel. Erst spät in der Saison schien man als Kollektiv aufzutreten – und trotzdem waren die Offensivstatistiken sehr gut. Dennoch verließen einige Spieler den Rekordmeister. Die meisten davon wird man nicht wirklich vermissen, allerdings hat man mit dem streitbaren Oliver Setzinger einen Kreativgeist abgegeben und diesen nicht mehr wirklich nachbesetzt. Ziga Pance kam aus Villach und war dort einer der besten Legionäre. Mark Hurtubise ist ein Mann der Marke „probieren wir es mal“ - seine Statistiken lesen sich gut, kamen aber allesamt eher in unteren Ligen zustande. In der DEL konnte er letzte Saison nicht mehr überzeugen und hat das Potential, sich in die lange Reihe der enttäuschenden Legionäre einzuordnen. Matt Neal ist erst 24 Jahre alt und hat erstmals den Schritt nach Europa gewagt. Er wird ein wenig Zeit benötigen, ist aber zumindest in den ersten Auftritten im Trikot der Lindwurmstädter durchaus positiv aufgefallen. Ansonsten hat man sich mit einigen neuen Österreichern verstärkt: Marco Richter und Marco Brucker werden zeigen müssen, dass sie sich gerade im rot-weiß-roten Kaderbereich durchsetzen können. Hier hat der KAC nämlich einige durchaus große Namen, die allerdings schon lange hinter den Erwartungen zurück geblieben sind. Thomas Hundertpfund ist einer davon. Thomas Koch rackert und gibt alles, das Rad der Zeit kann der 33-Jährige aber auch nicht zurückdrehen. Manuel Ganahl hat schon in seiner Grazer Zeit gezeigt, dass er ein Torjäger ist, würde sich mehr Zeit in den vorderen Linien verdienen. Die hat Manuel Geier letzte Saison gehabt, dabei von Setzinger profitiert. Man wird sehen, wie er sich an der Seite neuer Mitspieler tut. Bruder Stefan stagniert hingegen seit Jahren und wird um seinen Kaderplatz kämpfen müssen. Zum Beispiel mit einem Johannes Bischofberger, der aus der NLB nach Österreich zurückkommt, aber auch nicht als Torjäger gilt. Das ist Patrick Harand bekanntlich ebenfalls nicht. Er ist ein Kämpfer, wie man sie sehr viel im Kader hat und die in den Reihen 3 bis 4 ihre Kreise ziehen. Es fehlt ein wenig der Torjäger, den man mit Jamie Lundmark ohne Frage hat. Er wird im Jänner 37 Jahre alt und ist trotzdem der gefährlichste Stürmer im Kader der Rotjacken. Das sagt einiges aus. Kaum eine Mannschaft kann zwar über eine derartige Tiefe im Sturm verfügen, dennoch fehlt dem Team von Mike Pellegrims ein zusätzlicher Knipser. Wenn nicht ein Spieler eine Überraschung liefert wird man hier wohl mit etwas weniger Offensivausbeute rechnen müssen als noch im Vorjahr. Wenn allerdings die Arbeit nach hinten besser gemacht wird und man dadurch Gegentore verhindert, dann könnte man das durchaus kompensieren. Bewertung: 4,0 von 5 Punkten Trainer: Abgang: Doug Mason Zugang: Mike Pellegrims Schon im Dezember zogen die Kärntner letzte Saison die Reißleine und verabschiedeten sich von Doug Mason. Für ihn übernahm der noch zu junge und unerfahrene Alexander Mellitzer als Headcoach. Dass das nur bedingt gut gehen konnte, war in der Szene klar. Zu viele Pseudo-Stars hatten die Kärntner in der Kabine, als dass diese hier eine so junge Führungsfigur akzeptieren würden. Nach der Saison suchten die Klagenfurter einen neuen Mann und griffen abermals zu einem alten Bekannten. Mike Pellegrims spielte schon beim KAC und kennt daher die Stadt und das Umfeld sehr gut. Dennoch ist auch er eine riskante Entscheidung, denn Pellegrims hat praktisch keine Erfahrung als Head Coach. In Wolfsburg war er die letzten Jahre als Co-Trainer aktiv und wird nun ausgerechnet in der nicht immer einfachen Klagenfurter Eishockeyszene bestehen müssen. Was einfach für ihn sein wird: das Mannschaftsklima zu verbessern. Hier hatte Doug Mason kein Gefühl dafür, Pellegrims dürfte sich da nicht besonders schwer tun, diese Sache besser zu machen. Der Deutsch-Niederländer setzte ein wenig auf Sicherheit, holte einige Spieler, die er aus seiner DEL Zeit kennt und schätzt. Der 48-Jährige gilt als Verfechter eines sehr einfachen Spiels, kampfbetont und auf Tempo aufbauend. Das kennt man bereits aus den letzten Jahren, in denen die Trainer beim KAC kein einfaches Standing hatten. Die Geduld ist ausgereizt, nach drei Jahren in der unteren Tabellenhälfte muss Pellegrims den Spagat zwischen Erfolg und Mitbau am neuen KAC Weg mit dem Einbau der Jungen schaffen. Auch wenn man vor der Saison in Klagenfurt tief stapelt, sollte der Rekordmeister wieder nur im Mittelfeld mitspielen, wird es Unruhe geben. Pellegrims zur Seite steht der neue Co- Trainer Patrick Wener, der im selben Alter wie sein Head ist und schon einige internationale Stationen hinter sich hat. Als Goalietrainer bleibt Reinhard Divis in Klagenfurt. Er wird sich allerdings Kritik gefallen lassen müssen, denn letzte Saison waren seine Torhüter nicht gut genug. Er muss beweisen, dass er mit den neuen Leuten bessere Arbeit leisten kann. Bewertung:3,0 von 5 Punkten Gesamtwertung: 14,0 von 20 Punkten ###Die Zwischenwertung in der HF.at Kaderbewertung: 1. Black Wings Linz 15,0 Punkte 2. KAC 14,0 Punkte 3. Dornbirn Bulldogs 13,0 Punkte 4. Graz 99ers 11,0 Punkte

Quelle: red/kf