Bozen zu Gast bei den Villacher Adlern

Samstag, 13.Dezember 2014 - 20:11
30.03. 2014, Stadthalle, Villach, AUT, EBEL, EC VSV vs HCB Suedtirol, Playoff Halbfinale 4. Runde, im Bild Brock McBride (VSV,#10) und Anton Bernard (HCB Suedtirol,#18) // during the Erste Bank Icehockey League Playoff Semifinal 4th Round match between EC VSV vs HCB Suedtirol at the City Hall, Villach, Austria, 2014/03/30, EXPA Pictures © 2014, PhotoCredit: EXPA/ Oskar Hoeher EXPA/ Oskar Hoeher

Der EC-VSV misst sich am dritten Adventsonntag mit dem amtierenden Meister HCB Südtirol. In den bisherigen zwei Begegnungen gewann immer die Auswärtsmannschaft.

Der EC VSV konnte seine letzten drei Spiele gewinnen, empfängt nun am Sonntag Tabellennachbar HCB Südtirol und will gegen die Füchse nicht nur den vierten Sieg in Serie feiern, sondern auch den HCB auf Distanz halten. Bisher spielten die beiden Teams zweimal gegeneinander, wobei sich immer das Auswärtsteam durchsetzen konnte. Das soll sich am Sonntag allerdings ändern: „Wir müssen weiter so spielen wie in den letzten Wochen und wieder von der ersten Minute an bereit sein, dann ist der vierte Sieg in Folge möglich. Bozen ist ein direkter Konkurrent um den Einzug in die Top 6, mit einem Erfolg könnten wir uns ein wenig von ihnen absetzen und weiter Druck auf die vorderen Ränge ausüben“, weiß Kapitän Gerhard Unterluggauer.
Mario Altmann (upper body) und Geoff Waugh fehlen weiterhin verletzungsbedingt.

Der HCB Südtirol konnte zuletzt drei Spiele in Serie gewinnen und muss nun am Sonntag bei den um einen Platz besser platzierten Villachern antreten. Die Bozener konnten in diesen drei Partien nicht weniger als 17 Volltreffer erzielen, was gerade für das Spiel gegen den VSV Auftrieb geben sollte, zumal beim VSV mit Goalie J.P. Lamoureux der derzeit stärkste Tormann der Liga spielt. „Wir müssen uns viel vor Lamoureux‘s Tor herumtreiben und wie in unseren letzten Spielen aus allen Positionen aufs Tor schießen“, kennt Marco Insam das Erfolgsrezept und Coach Mario Simioni fügt hinzu: „Wir müssen unser Spiel machen, dürfen nicht auf die anderen schauen. Die Spieler sind intelligent genug zu wissen, was sie in den nächsten Spielen zu tun haben: Tore zu schießen und somit Siege einzufahren.“

Sonntag, 14. Dezember 2014 (17:30)

Schiedsrichter: K. NIKOLIC/WARSCHAW, Ettlmayr, Verworner;

Quelle: red/KF