Rekordmeister KAC fertigt Zagreb ab

Mittwoch, 27.August 2014 - 21:19
photo_469944_20140117.jpg EXPA Gert Steinthaler

Der KAC hat in der bisherigen Pre-Season drei von vier Spielen verloren, doch ausgerechnet gegen die ehemaligen EBEL-Kontrahenten aus Zagreb gab es eine wahre Offenivexplosion der Rotjacken. Die Klagenfurter fertigten das Team aus der KHL mit 7:3 ab und sorgten damit für ein gelungenes Heimdebüt in der Saison 2014/15. 1.200 Fans kamen zur Heimpremiere des EC-KAC. Die Klagenfurter hatten mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Das nützte Patrick Bjorkstrand, der Sohn von Graz99ers-Headcoach Todd Bjorkstrand, in der sechsten Minute zur Führung für KHL Medvescak Zagreb. Die Antwort der Rotjacken folgte aber nur wenige Minuten später durch Kyle Wharton im ersten Powerplay. Danach begann das „Werkl“ der Hausherren immer besser zu laufen und schließlich gelang Jamie Lundmark sogar die Führung für sein Team (14.). Auch nach Wiederbeginn zeigte der EC-KAC eine starke Vorstellung und erspielte sich etliche Chancen. Durch Treffer von Thomas Vallant und Jamie Lundmark bauten die Kärntner ihre Führung sogar auf 4:1 aus. Doch in der 36. Minute nützten auch die Kroaten ihre erste Überzahl und konnten durch Anthony Stewart einen Treffer aufholen. Im Schlussdrittel gelang den Kroaten durch Martin St. Pierre, er gewann 2011 mit Salzburg die Erste Bank Eishockey Liga, in Minute 47 der Anschlusstreffer zum 3:4. Die Klagenfurter blieben davon unbeeindruckt und sorgten wenig später durch einem Doppelschlag von Mike Siklenka (51.) und Stefan Geier (51.) binnen 27 Sekunden wieder für klare Verhältnisse. Am Ende besiegte der KAC, dank eines weiteren Treffers von Stefan Geier, den KHL-Klub 7:3. KAC - Zagrab 7:3 (2:1, 2:1, 3:1) Tore Klagenfurt: Wharton (9./pp), Lundmark (14., 34.), Vallant (32.), St. Geier (51., 57.), Siklenka (51.) Tore Zagreb: Bjorkstrand (6.), Stewart (36./pp), St. Pierre (47.) Line-up EC-KAC: Tor: Tuokkola (Swette) 1. Linie: Pöck, Vallant; Geier, Hundertpfund, Geier 2. Linie: Siklenka, Reichel; Strömberg, Koch, Lundmark 3. Linie: Isopp, Furey; Pither, Jacques, Stloukal 4. Linie: Schumnig, Wharton; Steiner, Harand, Witting; Ban

Quelle: