Peiting testet auch gegen den EHC Lustenau

Donnerstag, 12.Juni 2014 - 11:48

Coach John Sicinski bittet seine Mannschaft erstmals am 29. August unter Wettkampfbedingungen auf das Eis – hier der komplette Spielplan der “Warm up – Runde”: 29.08.14: EC Peiting – ESV Kaufbeuren 05.09.14: ESV Kaufbeuren – EC Peiting 07.09.14: EC Peiting – ERC Sonthofen 12.09.14: EHC Lustenau – EC Peiting 14.09.14: EC Peiting – EHC Lustenau 19.09.14: EC Peiting – Memmingen Indians 21.09.14: ERC Sonthofen – EC Peiting Es geht also gegen Meister und Vizemeister aus der Bayernliga, sowie gegen die Vorarlberger aus der zweithöchsten österreichischen Spielklasse. Sonthofen vermeldete als Oberliga – Aufsteiger zuletzt Verlängerungen mit wichtigen Stützen des Vereins, u. A. Coach Dave Rich (ehemals EV Füssen), Stürmer Marc Sill (kurzzeitig EC Peiting) und Routinier Pavel Vit. Außerdem scheinen die Premiumsponsoren das Aufstiegskonzept mitzutragen und ihr Engagement an die höheren Anforderungen der Oberliga anzupassen. Mit dem ECDC Memmingen läuft der bayrische Vize in unserer Halle auf, mit an Bord: Martin Schweiger. Schweiger, der selbst bereits unsere Farben trug, markierte zuletzt 46 Punkte in 29 Spielen und wird in Memmingen als “Leit – Indianer” gesehen. Die große Unbekannte ist der EHC Lustenau aus dem Vorarlberger Land. Die “Löwen” sind Teil der International League, einer österreichisch – slowenischen Ligenkooperation, die seit einigen Jahren den Spielbetrieb unterhalb der EBEL sichert. Die Lustenauer hatten zuletzt drei Finnen und einen Schweden in ihrem Kader und damit doppelt so viele Ausländer, wie unsere Oberligisten und genau dasselbe Kontingent wie die DEL2 – Teams der kommenden Saison. In der vergangenen Saison landete Lustenau nach der Hauprunde auf Platz 4 (von 15 Mannschaften), ein durchaus frischer und attraktiver Gegner also! Kaufbeuren wird aus zwei Aspekten gesehen erneut interessant: einmal der doch verbliebene Derbycharakter (der sehr knapp nicht in der kommenden Saison im Kampf um Punkte zu sehen sein wird) und andererseits durch die Transfers von Michael Fröhlich ins und Michael Kreitl aus dem Allgäu. Im Vergleich der beiden Stürmer hatte Michael Kreitl am Saisonende die Nase vorne.

Quelle: Quelle: Pressemeldung //PI