INL: Zell reist schwer angeschlagen nach Vorarlberg

Mittwoch, 05.Februar 2014 - 21:00
 EK Zeller Eisbären

Bereits am Freitag geht es in der Inter-National-League Masterround für die Eisbären in Vorarlberg weiter. Der EHC Lustenau bittet zum Hinrunden Kehraus in die Rheinhalle - und die Zeller Eisbären kommen mit vielen Sorgen im Gepäck. Der EHC Lustenau will mit einem vollen Erfolg am Freitag wieder an den Zeller Eisbären vorbeiziehen. Die Topscorer der Sticker rund um Saarinen, Julkunen, Lahti, Wilfan, Harand und Co. wollen die verletzungsbedingt angeschlagenen Eisbären ein weiteres mal in die Knie zwingen. Aufgrund der Tatsache, dass die bisherigen Begegnungen alle an die Vorarlberg gingen und sie mit dem Heimpublikum im Rücken gegen dezimiert Eisbären antreten werden, ist der EHC klar zu favorisieren. Damit liegt aber auch der gesamte Druck bei den Vorarlbergern, von denen unter diesen Vorzeichen erwartet wird, dass sie die drei Punkte einfahren. Trotz der langen Verletztenliste wollen die Eisbären überraschen In den letzten Wochen hat der Verletzungsteufel bei den Eisbären erbarmungslos zugeschlagen. Marcell Wurzer musste aufgrund seines Kreuzbandrisses bereits Ende November die Saison beenden. Jürgen Tschernutter kämpft seit zwei Wochen mit den Folgen einer Gehirnerschütterung, kann frühestens Mitte Februar wieder in den Meisterschaftsbetrieb eingreifen. Bei Daniel Stefan hofft man, dass ihm zumindest eine Operation erspart bleibt und er in den Playoff´s zurückkehren kann. Stephan Uhl bekam letzten Samstag eine Scheibe ins Gesicht, musste genäht werden. Genau das gleiche Schicksal ereilte gestern beim Training Fabian Stichauner. Ob die beiden am Freitag spielen werden ist zu bezweifeln. Auch andere Spieler kämpfen mit Verletzungen, werden aber versuchen am Freitag alles aus sich herauszuholen. „Die Verletztenliste bereitet uns natürlich Kopfzerbrechen, jetzt müssen wir noch enger zusammenrücken. Wir haben dieses Wochenende zum Glück nur ein Spiel, werden versuchen all unsere zur Verfügung stehenden Kräfte zu bündeln und eine Überraschung zu liefern!“

Quelle: