INL: Zeller Eisbären beklagen nächsten Verletzten

Montag, 03.Februar 2014 - 21:50
 marksoft

Eine gute und eine schlechte Nachricht haben die Eisbären aus Zell/See zu verdauen. Stephan Uhl ist doch nicht so schwer verletzt, wie befürchtet. Dafür hat sich Daniel Stefan die Hand gebrochen! Eine wahre Hiobsbotschaft ereilte die Verantwortlichen der Zeller Eisbären gestern Nachmittag. Daniel Stefan klagte am Samstag nach dem Spiel bereits über heftige Handschmerzen, beim Röntgen am Sonntag stellte sich heraus, dass ein Handwurzelknochen gebrochen ist! Als am Sonntag die Schmerzen immer heftiger wurden und die Schwellung an der Hand nicht besser wurde fuhr Daniel Stefan am Nachmittag ins Zeller Krankenhaus um sich einer Röntgenuntersuchung zu unterziehen, dabei stellte sich heraus, dass der Handwurzelknochen gebrochen ist. Nächste Woche muss der junge Villacher Verteidiger noch einmal zu Kontrolle ins KH Zell am See. Sollte sich der gerade Bruch bis dahin nicht verschieben könnte dem Eisbärendefender eine Operation erspart bleiben und er bei einem optimalen Heilungsprozess in vier Wochen wieder auflaufen können. Sollte sich der Bruch bis dahin aber noch verschieben, bzw. der Heilungsprozess nicht optimal verlaufen, muss sich Daniel einer Operation unterziehen, was dem Saisonende gleich kommen würde. „Daniel Stefan ist ein absoluter Schlüsselspieler im System von Milan Mazanec. Er wird uns natürlich sehr fehlen. Die Mannschaft muss jetzt noch enger zusammenrücken um diesen Ausfall zu kompensieren. Jetzt sind wir natürlich noch erleichterter, dass wir in letzter Sekunden Patrick Forstner nach Zell am See lotsen konnten. Unsere Nachwuchsspieler Rene Hochwimmer, Yannick Großlercher und Flo Aigner, die zuletzt gegen Gröden eine starke Partie ablieferten, sowie Patrick Forstner müssen das Fehlen von Stefan und Wurzer jetzt kompensieren“, so die sportliche Leitung der Eisbären. Stephan Uhl hatte Glück im Unglück Leichte Entwarnung gibt’s bei Stephan Uhl, der am Samstag eine Scheibe ins Gesicht bekam. Der erste Verdacht eines Bruches im Bereich Nasenbein und Oberkiefer hat sich zum Glück nicht bestätigt und auch alle Zähne sind heil geblieben. Er hatte eine offene Wunde in diesem Bereich und wurde mit mehreren Stichen genäht. Wenn alles gut geht könnte er am Freitag in Lustenau bereits wieder mit von der Partie sein. Tschutte fällt zumindest noch eine Woche aus Jürgen Tschernutter, der vergangenen Sonntag in Eppan eine Gehirnerschütterung erlitt wird frühestens im Heimspiel gegen Lustenau am 15. Februar in den Kader zurückkehren. Er kämpft noch immer mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen. Marcell Wurzer arbeitet hart am Comeback Positiv verläuft der Heilungsprozess bei Marcell Wurzer nach dessen Kreuzbandriss. Seine behandelnden Ärzte sind mit Heilungsprozess sehr zufrieden. Der Zeller arbeitet hart und macht täglich Fortschritte. Ein Comeback heuer bleibt trotzdem nahezu ausgeschlossen.

Quelle: PM