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Olympia: Viveiros spannt die NHL Stars in eine Linie



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Samstag, 15.Februar 2014 - 16:08 - Umstellungen im Kader des Team Austria gibt es vor dem letzten Gruppenspiel gegen Norwegen. Manny Viveiros lässt zwar die Defensive unverändert, vorne gibt es aber gegen die Skandinavier eine Angriffslinie mit den drei NHL Vertretern aus Österreich.

Samstagnachmittag stimmte sich die österreichische Nationalmannschaft mit dem Abschlusstraining auf das letzte Spiel der Vorrunde bei den Olympischen Spielen in Sotschi gegen Norwegen (Ortszeit 12:00 Uhr/Österreich 09:00 Uhr/LIVE in ORF eins) ein.

Die Skandinavier sind wie die Österreicher mit zwei Niederlagen in dieses olympische Turnier gestartet. Am Sonntag wird im direkten Duell die Ausgangsposition für die Qualifikation für das Viertelfinale ausgespielt. Außer den drei Gruppensiegern und dem besten Zweiten haben alle anderen acht Nationen ein wichtiges viertes Spiel am Dienstag zu bestreiten. Die Paarungen werden aufgrund der Vorrundenergebnisse gebildet: Je höher die Punkteanzahl und je besser die Tordifferenz, desto vermeintlich leichter ist der nächste Gegner.

„Norwegen wird defensiv sehr gut stehen, sie haben auch einen sehr guten Torhüter. Es wird sicher nicht einfach. Wir haben die zwei Niederlagen abgehakt und gehen positiv in dieses dritte Spiel“, meinte Head Coach Manny Viveiros. „Alle Spieler geben hier ihr Bestes und wir wollen am Sonntag gegen Norwegen gewinnen.“

Dafür hat der Teamtrainer die Angriffsformationen umgestellt und wird offensichtlich mit Vanek/Grabner/Raffl in der Einserformation beginnen. Michael Raffl wird dabei den Center geben. Die zweite Linie wird von Thomas Koch gecentert, ihm zur Seite stehen Oliver Setzinger und Brian Lebler. Die dritte Angriffslinie bleibt wie sie war mit Andreas Nödl, Thomas Raffl und Manuel Latusa. In der vierten Formation wird noch entschieden, wie diese aussehen soll. Hier haben Herburger, Oberkofler, Welser und Iberer Chancen.

In der Abwehr dürfte es keine Veränderungen bei den Abwehrpärchen geben. Österreich ist mit bislang 14 Gegentoren aus zwei Spielen und 98 zugelassenen Torschüssen auf das ÖEHV Gehäuse das defensiv mit Abstand schwächste Team des Olympiaturniers.

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