Wieder einmal ein Bollwerk im  Tor der Innsbrucker: Claus Dalpiaz,  Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Erster Auftritt der Haie - Test in Füssen mit nächstem Neuen



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Freitag, 18.August 2006 - 14:28 - Auch der Drittplatzierte des Vorjahres beginnt morgen mit dem Testspielprogramm. In Füssen trifft der HC TWK Innsbruck „die Haie“ auf den SC Langenthal (SUI). Mit dabei ist auch der Neue (HF.at berichtete) - Christian Sbrocca, der zumindest vorerst der letzte Zugang sein soll.In diesem ersten Test hat Coach Alan Haworth die Gelegenheit, seine Neuzugänge erstmals unter Wettkampfbedingungen unter die Lupe zu nehmen. Die Abgänge der Österreicher Andreas Pusnik, Martin Hohenberger und Raimund Divis wurden durch Heimkehrer Heimo Lindner, Thomas Auer und Verteidigerhoffnung Patrick Gruber kompensiert.
Von den Legionären wurden Assists-König Todd Elik und Arbeitstier Tavis Hansen weiter verpflichtet, der neue Abwehrchef soll der Finne Jussi Heikinnen werden. Die Lücke, die Torjäger James Desmarais hinterlassen hat, soll Carl Mallette, der in der abgelaufenen Spielzeit in Frankreich als Topscorer seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat, schließen.

Seit gestern steht auch eine weitere Verstärkung fest, Christian Sbrocca wird der vierte Ausländer im Sturm der Haie sein. Der 32-jährige Angreifer kommt aus den nordamerikanischen Minor Leagues, wo er sich allerdings als Punktesammler etablieren konnte, nach Tirol. Morgen wird der neue Mann noch nicht mit dabei sein, ebenso wenig wie Gerhard Unterluggauer, der geschont wird.

Trainer Alan Haworth zeigt sich bislang mit dem Kader sehr zufrieden: „Wir haben wieder ein Team, dass in jedem Spiel gewinnen kann. Wie letztes Jahr werden wir eine Mannschaft sein, die hart arbeitet und smart spielt.“

Mit der Verpflichtung des letzten Legionärs – bislang wurden erst fünf der sechs Transferkarten vergeben – lässt sich der HCI noch Zeit. Alan Haworth: „Wir haben es nicht eilig. Es gibt schon ein paar Kandidaten für die offene Verteidigerposition. Allerdings wollen wir nichts überstürzen, sondern den besten Spieler holen, der auf dem Markt ist und in unser Budget passt.“

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