01.10.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC VSV, 8. Runde, im Bild Torjubel Capitals mit Jerome Samson (UPC Vienna Capitals), Kelsey Tessier (UPC Vienna Capitals), Ryan Mckiernan (UPC Vienna Capitals), Aaron Brocklehurst (UPC Vienna Capitals) und Taylor Vause (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League 8th Round match between UPC Vienna Capitals and EC VSV at the Albert Schultz Ice Arena, Vienna, Austria on 2017/10/01. EXPA Pictures © 2017, Ph EXPA/ Thomas Haumer

Capitals mit Heimspielwochenende zurück im EBEL Modus



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Freitag, 08.Dezember 2017 - 5:31 - Nach sechs spielfreien Tagen wartet auf die Vienna Capitals an diesem Wochenende ein Heimspiel-Doppel. Der Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga trifft heute Freitag auf Medvescak Zagreb (Face-Off: 16:00 Uhr), am Sonntag sind dann die Dornbirn Bulldogs in der Albert-Schultz-Eishalle zu Gast (16:00 Uhr).

Nach dem 2:0-Auswärtssieg am vergangenen Freitag gab Head-Coach Serge Aubin seinen Cracks zwei Tage frei. Seit Dienstag läuft in Wien-Kagran die Vorbereitung auf das Duell mit Medvescak Zagreb. Erstmals seit vier Jahren gastieren die Kroaten wieder in der Albert-Schultz-Eishalle. Die Caps verloren damals mit 4:5, aber nicht nur deshalb hat der amtierende Meister mit den Bären eine Rechnung offen. Zagreb ist nämlich das einzige Team in der Erste Bank Eishockey Liga gegen das die Aubin-Männer in der laufenden EBEL-Saison nicht gewinnen konnten. Das erste Duell, Ende Oktober in Zagreb, endete mit einer 1:4-Niederlage für die Caps. Morgen soll diese Scharte ausgemerzt werden. „Wir freuen uns, nach den paar Tagen Pause, endlich wieder auf das Eis zurückkehren zu können. Wenn dann gleich zwei Heimspiele vor den eigenen Fans auf dem Programm stehen, macht das natürlich noch mehr Spaß. Wir wissen aus dem letzten Aufeinandertreffen, dass wir gegen Zagreb vom ersten Bully weg voll konzentriert sein müssen. Ich hoffe, dass wir morgen gegen die Bären das nachholen, was uns im ersten Duell nicht gelungen ist, nämlich unsere Torchancen zu verwerten“, so Head-Coach Serge Aubin. Denn 51 Torschüsse reichten in Kroatiens Hauptstadt damals nur zum Ehrentreffer durch MacGregor Sharp.

Die Vienna Capitals haben die letzten vier Spiele in Serie gewonnen, Zagreb ist seit drei Partien sieglos. In der Tabelle liegt Wien mit 58 Punkten deutlich in Führung, Zagreb rangiert als Siebenter im Mittelfeld (36 Punkte). Von der Papierform ist der EBEL-Titelverteidiger klarer Favorit, davon wollen die Donaustädter aber nichts wissen. „Die Bären haben ein gutes Team. Wir müssen unser Spiel 60 Minuten mit Vollgas durchziehen, um sie zu biegen. Beim Duell in Zagreb haben wir damals nicht unseren besten Tag erwischt, morgen wollen wir es besser machen“, so Caps-Stürmer Riley Holzapfel.

Mit Wien und Zagreb treffen die beiden stärksten Penalty-Killing Teams aufeinander. Auf Seiten der Kroaten gilt es für die Caps vor allem auf einen Mann aufzupassen. Tyler Morley, 25-jähriger Kanadier, führt nach 24 Spielen die Scorerwertung der Erste Bank Eishockey Liga mit 31 Punkten (12 Tore, 19 Assists) an.
Patrick Peter, Ryan McKiernan und Sascha Bauer fehlen weiter verletzungsbedingt. Face-Off ist morgen um 16:00 Uhr. Zwei Tage später steigt in der Albert-Schultz-Eishalle das nächste Heimspiel. Am Sonntag sind die Dornbirn Bulldogs zu Gast.

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Quelle:red/PM