3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

7
 
3

HCB vs.ZNO

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

3
 
2

HCI vs.BWL

6
 
1

VIC vs.VSV

1
 
2

AVS vs.RBS

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Münchens Red Bulls in der CHL gegen Turku, Malmö und Minsk



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Donnerstag, 17.Mai 2018 - 7:25 - Die Gegner stehen fest: Red Bull München trifft in der Gruppenphase der Champions League 2018/19 auf den elfmaligen finnischen Meister TPS Turku, den zweifachen schwedischen Champion Malmö Redhawks und den aktuellen Continental-Cup-Sieger und siebenfachen weißrussischen Titelträger Yunost Minsk. Das ergab die Auslosung am Mittwochnachmittag, die im Rahmen der Eishockey-WM in Kopenhagen stattfand.

Münchens Kapitän Michael Wolf blickt mit viel Vorfreude auf die kommende Saison: „Wir wollten uns unbedingt wieder für die Champions League qualifizieren. Jetzt freuen wir uns riesig auf die anstehenden Aufgaben in dieser sehr interessanten Gruppe.“ Die beiden skandinavischen Vertreter schätzt Wolf am stärksten ein: „Turku ist ein richtig schwieriger Gegner; sie haben eine super Mannschaft. Und auch Malmö ist ein gutes Team. Wenn man die vergangenen Jahre verfolgt hat, dann waren die schwedischen und finnischen Mannschaften in der Champions League unglaublich erfolgreich.“ Auch Yunost Minsk will der 37-Jährige nicht unterschätzen: „Sie sind auf dem Papier der vermeintlich leichteste Gegner. Aber auch gegen die Weißrussen wird es für uns alles andere als einfach.“

Die Gruppenphase der Champions League startet am 30. August und endet am 17. Oktober. Jedes Team absolviert sechs Partien – jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen die drei Gruppengegner. Die ersten beiden Teams aus jeder Gruppe erreichen die K.-o.-Phase, die am 6. November mit dem Achtelfinale beginnt und am 5. Februar 2019 mit dem Finale endet. Während Achtel-, Viertel- und Halbfinale in Hin- und Rückspiel ausgetragen werden, gibt es im Finale nur ein alles entscheidendes Endspiel. Als Titelverteidiger geht der finnische Klub JYP Jyväskylä in den Wettbewerb.


Quelle:red/PM