5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

photo_293597_20121007.jpg EXPA / Thomas Haumer

Auch die Juniors starten in die Play Offs



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Montag, 20.Februar 2017 - 18:42 - Nach 32 Runden stehen die acht Playoff-Teilnehmer in der Erste Bank Juniors League fest. Der zweimalige Champion Fehervar AV19 gilt auch in dieser Saison als großer Favorit. Während das Viertel- und Halbfinale in Best-of-Three-Serien ausgetragen wird, entscheiden bis zu fünf Spiele über den neuen Meister.

Gruppe A
Vor der letzten Woche der regulären Saison waren die meisten Entscheidungen bereits gefallen, einzig der Kampf um das Viertelfinal-Heimrecht in der Gruppe A versprach noch Spannung. Dabei verteidigte der EC VSV den zweiten Rang gegenüber dem EC Red Bull Salzburg, dem Sieger der Erste Bank Juniors League aus dem Jahr 2014/15. Die Villacher feierten zu Wochenbeginn einen klaren Derbysieg über den EC-KAC und ließen dann auch bei Schlusslicht SPG Zell am See / UEC Lienz nichts anbrennen.

Gruppe B
In der Gruppe B waren UTE und MAC spielfrei, die beiden Budapester Mannschaften hatten die Plätze eins und zwei schon fixiert. Der Tabellenvierte Miskolc musste sich im ersten Spiel der Woche in Györ geschlagen geben, feierte dann gegen Hokiklub Budapest doch noch einen Sieg. Auch den UPC Vienna Capitals gelang mit einem 6:0-Shutout über Linz die Generalprobe für das Viertelfinale.
Michael Suttnig, Commissioner Erste Bank Juniors League: „Wir haben bisher eine spannende und faire Meisterschaft gesehen. Auch in der vierten Saison ist die Erste Bank Juniors League eine tolle Bühne für Talente. Aus österreichischer Sicht ist die Playoff-Teilnahme von vier Mannschaften sehr erfreulich, es wird jetzt ein heißer Kampf mit den vier Teams aus Ungarn. Das Finale wird erstmals Best-of-Five gespielt, das ist sehr wichtig für die Liga“.

Playoffs
Die jeweiligen Gruppensieger wählten aus dem Dritt- und Viertplatzierten innerhalb der Gruppe den Viertelfinalgegner. Titelverteidiger Fehervar AV19 entschied sich für den viertplatzierten EC-KAC. Die Ungarn entschieden beide Duelle mit den Klagenfurtern für sich, das letzte Heimspiel wurde aber erst mit 7:6 in der Verlängerung gewonnen. Damit ergab sich als zweite Paarung das Duell zwischen dem EC VSV und EC Red Bull Salzburg. In den beiden bisherigen Saisonduellen setzte sich jeweils der Gastgeber durch.

In der Gruppe B wählte Tabellenführer UTE die Landsleute aus Miskolc. Zwar gewann das Team rund um Topscorer Zsolt Szalma, der in 31 Partien 76 Punkte erzielte, in der regulären Saison das erste Spiel, Ende Januar überraschte Miskolc aber mit einem Auswärtserfolg nach Penaltyschießen. Im anderen Viertelfinale treffen MAC Budapest und die Vienna Capitals aufeinander. Im direkten Duell behielten beide Teams vor heimischer Kulisse die Oberhand, wobei MAC mit 10:1 ein Ausrufezeichen setzte.

Bereits am Mittwoch, den 22. Februar 2017 beginnt das Viertelfinale. Dieses wird, wie auch das Halbfinale, in höchsten drei Partien entschieden. Das Finale wird dann erstmals in einer Best-of-Five-Serie gespielt.

Viertelfinale Erste Bank Juniors League (Best-of-Three):

Gruppe A
AVS – KAC
VSV – RBS

Gruppe B
UTE – DMS
MAC – VIC


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga