3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

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Eine Liga mit vielen Siegern



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Donnerstag, 03.April 2014 - 5:48 - Die Erste Bank Young Stars League konnte 2013/14 der HK Olimpija gewinnen. Aber die Slowenen waren nicht die einzigen Sieger: Die Österreicher machten einen Sprung nach vorne, Linz und KAC gelang der Einzug ins Play-off. Und Marco Richter schaffte sogar den Sprung nach Übersee!

Die Erste Bank Young Stars League war auch im zweiten Jahr ein großer Erfolg! 13 Vereine aus vier Nationen stellten sich 2013/14 dieser Herausforderung. Den Nachwuchstitel holte heuer erstmals der HK Olimpija. Die Slowenen setzten sich in der Best-of-Three-Finalserie gegen Titelverteidiger SAPA Fehervar AV19 mit 2:0 durch. "Die ausländischen Vereine waren in dieser Saison erneut sehr stark, aber auch die Mannschaften aus Österreich haben sich enorm gesteigert! Die Final-Serie stand auf einem sehr hohen Niveau und wurde von den Fans begeistert aufgenommem. In Ungarn waren 1.500 Fans live dabei und in Ljubljana kamen auch 700 Zuseher", so EBYSL/EBJL-Comissioner Oliver Pilloni.

Kamen im Premieren-Jahr die vier Play-off-Teilnehmer aus Szekesfehervar, Ljubljana, Jesenice und Znojmo, so konnten sich heuer mit dem EC-KAC und den Black Wings Linz auch zwei Österreichische Vereine für die Post-Season qualifizieren. "Der Semifinal-Einzug von Linz war wohl die größte Überraschung", meinte der Klagenfurter. Im Halbfinale war allerdings sowohl für Klagenfurt, als auch für Linz Endstation, die Rotjacken durften sich aber mit dem Österreichischen U20-Meistertitel trösten.

Die Stars von morgen
Viele Nachwuchscracks schafften bereits den Sprung von der Erste Bank Young Stars League in die Kampfmannschaft: Arnold Varga bildete bei SAPA Fehervar AV19 mit Ric Jackman das erste Verteidigerpaar, beim EC VSV gehörten Nico Brunner und Alexander Rauchenwald zu den Aufsteigern dieser Saison. In Wien (z. B. Ali Wukovits), Linz (z. B. Stefan Gaffal, David Franz, Daniel Pastl), Klagenfurt (z. B. Patrick Berr, Daniel Ban, Philipp Kreuzer, Thomas Vallant, Philipp Koczera), Ljubljana (z. B. Kristijan Cepon, Jure Sotlar), Innsbruck (z. B. Mario Huber, Mario Ebner), Graz (z. B. Manuel Laritz, Nico Pohl, Daniel Natter, Rupert Strohmeier, Leon Konecny) oder in Znojmo (z. B. Marek Spacek, Lukas Novacek) durften einige Stars von morgen ihr Können auch schon in der Erste Bank Eishockey Liga unter Beweis stellen. "Es werden genügend Spieler für die Kampfmannschaft aus EBYSL und EBJL herauskommen. Die Beschäftigung hauptberuflicher Trainer im Nachwuchs macht sich bezahlt", weiß Oliver Pilloni.

In den 334 EBYSL-Spielen fielen heuer 2.041 Treffer, die von 296 verschiedenen Spielern erzielt wurden. Topscorer und Top-Torjäger war Klemen Drozg mit 92 Punkten (48 Treffer und 44 Assists, Plus-Minus: +27). Der 19-jährige Stürmer gehört gemeinsam mit Aljaz Uduc (75 Punkte, davon 29 Goals) zu den großen Talenten des HK Olimpija. Die Zwei waren auch im Play-off on Fire und machten in den vier Spielen je 12 Punkte! Den Vorlagen-König stellte mit Adis Alagic der EC VSV. Der Stürmer, der 2013/14 auch elf Mal Bundesliga-Luft schnuppern durfte, kam auf 47 Assists und erzielte zudem 25 Treffer selbst. Bei den Goalies stachen Gergely Arany (MAC Budapest) mit der besten Fangquote (92,8 Prozent) und Thomas Dechel (Black Wings Linz) mit fünf Shut-outs heraus.

Auf den Spuren von Christoph Brandner
Den wohl größten Sprung schafft aber Marco Richter. Nach seiner bislang besten Saison gab der 18-jährige Stürmer der L.A. Stars der Universität von Connecticut seine Zusage. Dort wird er spätestens ab der Saison 2015/16 in der Division 1 der NCAA zum Zug kommen. Auch EBYSL-Schirmherr Christoph Brandner wird den Weg der Nachwuchscracks weiterhin genau verfolgen. Der Startschuss zur Saison 2014/15 erfolgt Ende August/Anfang September. Der Modus mit Grunddurchgang, Zwischenrunde und Play-off (Semifinale, Finale) soll unverändert bleiben. "Alle Vereine sollen so lange, wie möglich spielen", so Pilloni.




Quelle:Erste Bank Liga