3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

photo_323226_20121226.jpg  EXPA Pixsell Ibrahim Kralj

Transfergeflüster: Marty Raymond ist neuer Coach bei Fehervar



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Donnerstag, 25.April 2013 - 16:48 - Rasch wieder im EBEL Arbeitsleben zurück meldete sich Marty Raymond. Der Trainer, der erst kürzlich von Zagreb keinen neuen Vertrag mehr angeboten bekam, heuerte beim ungarischen Meister in Szekesfehervar an und will in die Play Offs kommen.

Breaking news gibt es auch von SAPA Fehervar AV19. Die Ungarn präsentierten heute Marty Raymond als neuen Headcoach. Der Kanadier unterzeichnete beim Ungarischen Meister einen 2-Jahresvertrag plus Option auf ein weiteres Jahr. Mit Rob Pallin (Las Vegas Wranglers) haben die Ungarn auch einen neuen Co-Trainer. Das Duo soll in Szekesfehervar ein neues, schlagkräftiges Team aufbauen. Auch aus dem Nachwuchs drängen viele Talente nach. So konnte SAPA Fehervar AV19 letzte Saison die erstmals ausgetragene Erste Bank Young Stars League gewinnen.

Nach 10 Jahren erfolgreicher Trainertätigkeit bei den Bakersfield Condors in der ECHL übernahm Marty Raymond 2011/12 KHL Medvescak Zagreb. Zwei Jahre coachte er die Kroaten und führte die Bären beide Male auch ins Play-off. Von 115 Liga-Spielen konnte Marty Raymond mit den Bären 63 Partien gewinnen (Siegquote: 54,78 Prozent). I

n dieser Saison führte der 48-Jährige Kanadier mit den Kroaten auch einige Male die Tabelle an, scheiterte aber im Viertelfinale am EC Red Bull Salzburg. Nun übernimmt Raymond den Posten des Headcoachs in Szekesfehervar.

„Ich freue mich sehr neuer Headcoach bei SAPA Fehervar AV19 zu sein. Die tollen Fans und die professionelle Arbeit des Managements machten die Entscheidung leicht für mich. Es ist eine große Chance. Ich bin bereit die Aufgabe in Angriff zu nehmen und zu bewältigen und ich will das Team zu den bestmöglichen Ergebnissen führen!“, so Marty Raymond.

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Quelle:Erste Bank Eishockey Liga