4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
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DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
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G99 vs.KAC

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HCI vs.RBS

0
 
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ZNO vs.HCB

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ZNO vs.AVS

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RBS vs.BWL

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KAC vs.DEC

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0

VIC vs.HCB

0
 
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HCI vs.G99

  

photo_348303_20130222.jpg EXPA Patrick Leuk

Caps gegen KAC - Auftakt zur EBEL Finalserie



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Mittwoch, 27.März 2013 - 15:17 - Die UPC Vienna Capitals und der EC-KAC bestreiten ab Donnerstag (20:30 Uhr, live bei ServusTV) das Finale der Erste Bank Eishockey Liga.

Nach 359 Vorrunden-Spielen ist es nun endlich soweit, ab Donnerstag machen die UPC Vienna Capitals und der EC-KAC in einer Best-of-7-Serie den Meister der Erste Bank Eishockey Liga-Saison 2012/13 unter sich aus. Über acht Monate arbeiteten die Teams auf dieses Ziel hin. Finale 1 steigt am Gründonnerstag in Wien. Für die Caps ist es die zweite Finalteilnahme nach der Meistersaison 2004/05, der EC-KAC ist Dauergast im Endspiel und greift heuer nach dem 30. Meistertitel. Fünf von sechs Saisonduelle, unter anderem ihre drei Heimspiele, konnte Wien für sich entscheiden. Beide Teams benötigten je 65 Spiele - je 54 Spiele im Grunddurchgang, fünf im Viertelfinale und sechs im Halbfinale - um ins Finale einzuziehen.

Die Bundeshauptstädter gewannen bisher 43 ihrer 65 Saisonauftritte und der EC-KAC behielt 39 Mal die Oberhand. Vier weitere Siege sind nötig, um am Ende den Pokal in die Höhe stemmen zu dürfen. Beide Teams haben zahlreiche Spieler, die dieses Gefühl kennen. Im aktuellen Kader der UPC Vienna Capitals stehen 15 Cracks, die 29 Titel erringen konnten. Beim EC-KAC kennen sogar 19 Cracks das Gefühl ganz oben zu stehen, sie holten zusammen 36 Meisterschaften.

Beim einzigen Meistertitel der UPC Vienna Capitals 2004/05, auch damals war der EC-KAC der Finalgegner, schon mitdabei war, war Philippe Lakos. Wie für die UPC Vienna Capitals war es auch für den 32-jährigen Wiener bis jetzt sein einziger Meistertitel: „Solche Erinnerungen bleiben einem natürlich für das ganze Leben. Und ich würde gerne dieses tolle Gefühl heuer wieder erleben!” Derzeit kann der Verteidiger seinen Teamkollegen verletzungsbedingt allerdings nur die Daumen drücken. „Ich schaue mir aber alles an und bin auch in der Kabine mit dabei. Ich hoffe auch, dass ich im Verlaufe der Finalserie nochmals ins Geschehen eingreifen kann. Ich erwarte mit eine tolle Serie. Wenn die Mannschaft wieder so auftritt, wie im Halbfinale gegen die Red Bulls, dann haben wir gut Chancen auch Klagenfurt zu packen”, sagte Philippe Lakos.

Die UPC Vienna Capitals waren in dieser Saison eine echte Heimmacht, konnten 2012/13 bisher 26 ihrer 33 Heimspiele für sich entscheiden. Gegen den EC-KAC gewannen die Caps heuer bisher alle drei Heimspiele.
„Beide Teams spielen sehr gut. Wer den Titel mehr will, wird sich am Ende auch durchsetzen”, so der Wiener.


Rekordmeister EC-KAC steht heuer zum dritten Mal in Folge im Finale. Nach zwei Vizemeistertitel soll heuer wieder der große Wurf gelingen, zuletzt holten die Klagenfurter in der Saison 2008/09 den Meistertitel. Zahlreiche Spieler der jetzigen Mannschaft waren auch damals mit dabei,
unter anderen David Schuller. Der Angreifer war sogar schon 2004/05 beim ersten Finalduell der beiden Teams mit dabei und trug eine Saison (2006/07) auch den Dress der UPC Vienna Capitals. „Wir freuen uns schon alle auf das Spektakel am Donnerstag in Wien und werden diese Spiele alle genießen. Die Vergangenheit macht die Serie zusätzlich emotional für mich. Die Vorfreude ist schon groß”, sagte KAC-Stürmer Dave Schuller, der in dieser Saison bisher alle 65 Liga-Spiele für den EC-KAC bestritt und dabei 25 Punkte, davon 17 Assists, erzielte. Ebenfalls in allen 65 Spielen mit dabei war nur noch Kirk Furey.

Klagenfurt konnte heuer von 32 Auswärtsspielen erst 13 Spiele gewinnen, in Wien blieb der Rekordmeister in dieser Saison sogar noch ohne Sieg. Will man den Titel nach 2009 wieder nach Klagenfurt holen, dann muss dieser Negativlauf in der Finalserie enden. Außerdem konnten die Kärntner heuer in Wien in 185 Spielminuten erst drei Treffer erzielen. „Wir müssen gleich von Anfang an ein Rezept finden, um die exzellente Capitals Abwehr zu knacken. Wir haben in dieser Saison nur einmal gegen Wien gewonnen, aber wir haben unser Spiel weiter entwickelt und glauben daran, dass wir es auch mit den Wienern aufnehmen können. Es wird aber mit Sicherheit keine leichte Aufgabe für uns, aber wir wollen die Überraschung schaffen und den 30. Meistertitel holen. Die Capitals sind auch sehr gefährlich und daher brauchen wir auch eine gute Defensivleistung”, weiß Dave Schuller, der mit dem EC-KAC bereits zwei Mal (2004 und 2009) Meister wurde.

Der EC-KAC reiste bereits heute, Mittwoch, in die Bundeshauptstadt. Kapitän Thomas Koch und Stürmer Kevin Doell werden den Klagenfurtern am Donnerstag im ersten Finalspiel fehlen. Thomas Koch, so hofft man, soll aber am Sonntag sein Comeback feiern.

Donnerstag, 28. März 2013, 20:30 Uhr, ab 20:15 Uhr live auf ServusTV)
UPC Vienna Capitals - EC-KAC (360)

Bisherige Saisonduelle:
30.09.2012: EC-KAC – UPC Vienna Capitals 3:4 (2:2,0:0,1:2)
18.11.2012: UPC Vienna Capitals - EC-KAC 1:0 (0:0,0:0,1:0)
02.12.2012: EC-KAC – UPC Vienna Capitals 4:2 (0:1,1:1,3:0)
18.01.2013: UPC Vienna Capitals - EC-KAC 5:1 (1:1,4:0,0:0)

Platzierungsrunde:
22.01.2013: EC-KAC – UPC Vienna Capitals 0:3 (0:2,0:1,0:0)
22.02.2013: UPC Vienna Capitals – EC-KAC 3:2 n. P. (0:1,1:1,1:0,0:0,1:0)

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga
Vienna Capitals - Fanclub Icefire
Vienna Capitals - Webseite
UPC Vienna Capitals
EC Klagenfurter AC


Quelle:Erste Bank Liga