2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99


Freezers verlieren dramatischen Play Off Auftakt



Teilen auf facebook


Donnerstag, 21.März 2013 - 0:31 - Die Hamburg Freezers haben das erste Spiel des DEL Playoff-Viertelfinales bei den Eisbären Berlin mit 5:6 n.V. (4:0, 0:2, 1:3, 0:1) verloren und liegen damit in der best of seven Serie mit 0:1 zurück. Vor 13.600 Zuschauern in der o2 World Berlin erzielten Garrett Festerling, Eric Schneider (2), Julian Jakobsen und Thomas Dolak die Treffer für die Hamburger.

Die Freezers erwischten einen Auftakt nach Maß und gingen bereits in der 3. Spielminute durch Garrett Festerling in Führung. Nur eine Minute später erhöhten die Gäste auf 2:0: Eric Schneider verwandelte eine Vorlage von Matt Pettinger per Flachschuss. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels gingen die Freezers konzentrierter zu Werke und erhöhten durch Julian Jakobsen (13.) und Thomas Dolak (15., PP1) noch vor der Pause auf 4:0.

Im zweiten Durchgang verkürzten die Berliner kurz nach Wiederbeginn im Powerplay durch Talbot (21.) und waren fortan besser in der Partie. Die Freezers mussten dagegen gleich mehrere Male auf der Strafbank Platz nehmen. In doppelter Überzahl kamen die Eisbären dann auch kurz vor der zweiten Drittelpause zum 2:4 durch Olver (40.). Im dritten Drittel machten die Eisbären dort weiter, wo sie aufgehört hatten und drehten den Spielstand durch Tore von TJ Mulock (45.), Christensen (47.) und Baxmann (48.) in kurzer Zeit zu einer 5:4-Führung. Kurz vor Ende der Partie gelang es Eric Schneider, in Überzahl den 5:5-Ausgleich zu erzielen. Bei diesem Stand ging es in die Verlängerung. In dieser hatten die Berliner das bessere Ende für sich, als erneut TJ Mulock (71.) den entscheidenden Treffer erzielte.

Stimmen zum Spiel
Benoît Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Das erste Drittel war nahezu perfekt. Danach haben wir zu viele Fehler begangen. So ist es, wenn man gegen die Eisbären in den Playoffs spielt. Da werden Unachtsamkeiten sofort bestraft. Wir werden daran arbeiten, bis Freitag die Fehler abzustellen. Dann beginnt das Spiel wieder bei 0:0.“
Christoph Schubert (Kapitän Hamburg Freezers): „Das muss man erstmal schaffen, nach einer 4:0-Führung noch zu verlieren. Hätten wir dort weitergemacht, wo wir im ersten Drittel aufgehört haben, hätten wir dieses Spiel niemals verloren. So haben wir uns die Niederlage selbst zuzuschreiben.“

Eric Schneider (Doppeltorschütze Hamburg Freezers): „Es war insgesamt ein durchschnittliches Spiel. Am Ende hätten wir den Sieg nicht verdient gehabt. Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht.“

Eisbären Berlin – Hamburg Freezers 6:5 n.V. (0:4, 1:0, 3:1, 1:0)

Aufstellungen
Eisbären Berlin: Zepp (Elwing) – Hördler, Braun; Baxmann, Sharrow; Katic, Caldwell – Rankel, Talbot, T.J. Mulock; Busch, Olver, Tallackson; Christensen, Tyson Mulock, Arniel; Supis, Locke, Schlenker – Trainer: Don Jackson

Hamburg Freezers: Treutle (Schrörs) – Schubert, Westcott; Köppchen, Nielsen; Schmidt, Roy; Möchel – Wolf, Festerling, Flaake; Pettinger, Schneider, Oppenheimer; Murphy, Collins, Reid; Krämmer, Jakobsen, Dolak – Trainer: Benoit Laporte

Tore
0:1 – 02:46 – Festerling (Westcott, Flaake) – EQ
0:2 – 03:38 – Schneider (Pettinger) – EQ
0:3 – 12:14 – Jakobsen (Schubert) – EQ
0:4 – 14:16 – Dolak (Collins, Oppenheimer) – PP1
1:4 – 20:45 – Talbot (Olver, Tallackson) – PP1
2:4 – 39:03 – Olver (Busch, T. Mulock) – PP2
3:4 – 44:11 – TJ Mulock (Rankel, Talbot) – EQ
4:4 – 46:23 – Christensen (T. Mulock, Locke) – EQ
5:4 – 47:05 – Baxmann (Olver, Tallackson) – EQ
5:5 – 56:57 – Schneider (Collins) – PP2
6:5 – 70:01 – TJ Mulock (Braun, Rankel) – PP1

Schüsse
Berlin: 49 (13 – 21 – 11 - 10) – Hamburg: 34 (13 – 04 – 05 - 06)

Strafen
Berlin: 06 Minuten – Hamburg: 20 Minuten

Zuschauer
13.600

Schiedsrichter
R. Aumüller, D. Piechaczek, S. Hunnius, N. Ponomarjow


Quelle: Pressemeldung //PI