3
 
6

KAC vs.BWL

8
 
3

RBS vs.G99

3
 
0

HCI vs.VSV

2
 
6

MZA vs.VIC

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

4
 
1

BWL vs.HCI

3
 
7

G99 vs.RBS

7
 
3

HCB vs.ZNO

2
 
3

AVS vs.MZA

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

DEC vs.KAC

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

HCI vs.BWL

1
 
2

AVS vs.RBS

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Barta: „Mit Selbstvertrauen spielt es sich leichter“



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Donnerstag, 14.Dezember 2017 - 13:51 - Alexander Barta (34) von der Düsseldorfer EG steht in der teaminternen Scorerwertung mit 25 Punkten (14 Tore, 11 Vorlagen) ganz vorn. Damit hat der gebürtige Berliner nach 30 Spielen seine Erfolgsquote im Vergleich zur Vorsaison (44 Spiele, 12 Punkte) bereits mehr als verdoppelt. Nach einem ersten eher schwachen Jahr sprüht der Stürmer nur so vor Spielfreude.

Alex, nach der Deutschland Cup-Pause lief es wie am Schnürchen für euch, zuletzt aber stotterte der Motor etwas und ihr seid aktuell „nur“ Zehnter. Woran liegt es?
Das ist ziemlich einfach zu beantworten. Wir haben in den letzten drei Spielen drei Tore geschossen. Dann ist es schwer, Spiele zu gewinnen. Wobei wir uns gegen München und Wolfsburg eigentlich nichts vorzuwerfen haben. Das sind Topteams, mit denen wir auf Augenhöhe waren. Allerdings lag dazwischen auch das Match gegen Krefeld und ein 1:4 zu Hause ist einfach nur dämlich. Es soll nicht respektlos klingen, aber so was darf uns gegen eine solche Mannschaft nicht passieren, wenn du in die Playoffs willst.

Spielt es sich gegen „große“ Teams für euch leichter, weil der Druck des „gewinnen müssens“ nicht zu hoch ist?
Schwer zu sagen. Letztlich ist es aber immer eine mentale Frage. Du musst gegen Mannschaften wie Berlin, München oder Nürnberg genauso auftreten wie gegen die Teams, die im Keller stehen. Der Aufwand muss der gleiche sein, ob bei Fünfgegen-Fünf oder den Specialteams. Wenn wir hoch wollen, sollten wir so denken.

Bei dir persönlich läuft es rund. Woran liegt der „zweite Frühling“?
Ich war selber mit meinem ersten Jahr in Düsseldorf alles andere als zufrieden und konnte das so nicht akzeptieren. Im Sommer habe ich dann viel und anders trainiert. Zudem hatte ich gute Gespräche mit Trainer Mike Pellegrims. Dass ich ganz gut geradeaus laufen kann, wusste ich ja. Dieses Jahr klappt vieles besser, was sicher auch an meinen Nebenleuten Maxi Kammerer und Alexej Dmitriev liegt. Ich hatte einen guten Start und mit Selbstvertrauen spielt es sich leichter.


Quelle:red/PM