4
 
2

BWL vs.KAC

2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.G99

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

MZA vs.AVS

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Pielmeier: „Konzentration ist das A und O“



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Donnerstag, 05.Oktober 2017 - 13:39 - Ingolstadts Timo Pielmeier spielt bislang eine tadellose Saison. Im Verbund mit Jochen Reimer gehört das Duo zu den besten Keepern der Liga. Im Interview spricht „Pille“ über den Stand der Dinge und seinen Ausblick.

Timo, vor der Saison galt die Defensive als Achillesferse des ERC. Nun hat deine Mannschaft erst 17 Gegentore gefangen – DEL-Bestwert. Woran liegt die Stärke?
Jeder konzentriert sich auf seine Aufgabe. Jeder hat den Fokus und die Disziplin, das zu spielen, was unsere Trainer vorgeben. Dass wir die wenigsten Gegentore bekommen haben, wusste ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich bin keiner, der sich viel mit Statistiken beschäftigt. Der Wert freut mich aber stellvertretend für die Mannschaft natürlich. Das ist ein Erfolg der Mannschaft.

Zehn Shutouts sind der ERC-Rekord aus der Saison 2003/04. Derzeit haben du und Jochen Reimer in dieser Spielzeit schon drei zu Buche stehen.
Shutout hin oder her – viel wichtiger sind uns die Punkte und dass wir am Ende der Saison unter den Top sechs stehen. Das sind unsere Ziele.

Wie beurteilst du den Saisonstart deiner Mannschaft?
Anfangs lief es durchwachsen. Wir haben Spiele verloren, die wir hätten gewinnen können oder sogar müssen. Zuletzt haben wir dann mehr eingefahren und wir stehen ordentlich da. Wir werden uns aber nicht zu sehr feiern, weil es jetzt gut gelaufen ist. Das ist kein Thema bei uns in der Kabine. Wir schauen schon auf die nächsten Begegnungen. Gerade im Oktober spielen wir sehr viel. Konzentration ist das A und O.

Nach dem Spielemarathon im Oktober steht im November der Deutschland Cup an, auch die Olympischen Spiele im Februar werfen schon ihre Schatten voraus.
Stimmt und es ist ganz klar: Mein Traum ist es wie der aller Sportler, dabei zu sein und mein Land zu vertreten. Ich will mir das durch gute Leistungen und harte Arbeit verdienen. Ob sich das dann auszahlt, sehen wir im November beziehungsweise im Februar.


Quelle:red/PM