4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

München stellt im DEL Finale auf 2:0



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Dienstag, 11.April 2017 - 22:20 - Der EHC Red Bull München hat auch das zweite Finalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg vor 4.503 Zuschauern gewonnen. Maximilian Kastner, Michael Wolf mit seinem 300. DEL-Treffer und Frank Mauer erzielten beim 3:2-Sieg (0:1|3:1|0:0) die Tore für die Red Bulls. Die Landeshauptstädter stellten in der Best-of-Seven-Serie damit auf 2:0.

Beide Teams starteten temporeich in die Partie. Nach nicht einmal 30 Sekunden hatte Sebastian Furchner die erste Chance für die Grizzlys, auf der Gegenseite probierten es Derek Joslin und Jon Matsumoto (2.). In der achten Minute war es dann N C. Johnson, der die 1:0-Führung für die Hausherren erzielen konnte. Auch die Red Bulls hatten gute Einschussmöglichkeiten, aber sowohl Keith Aucoin (16.) als auch Jon Matsumoto blieben erfolglos (19.).

Im zweiten Abschnitt hatten die Isarstädter erneut ein optisches Übergewicht, aber wieder traf N C. Johnson zum 2:0 (24.). Nur 70 Sekunden später sorgte dann Maximilian Kastner, der sein 100. DEL-Spiel bestritt, in Unterzahl für den wichtigen Anschlusstreffer (25.). Gerade die Special Teams sollten heute den Unterschied ausmachen. In Überzahl gelang Michael Wolf das verdiente 2:2 (37.). Für den Münchner Kapitän war es das 300. DEL-Tor. Und die Gäste legten nach. 49 Sekunden vor der Pause traf Frank Mauer nach tollem Pass von Dominik Kahun zum 3:2.

Auch im Schlussabschnitt spielten beide Teams mit enorm hohem Tempo. Bei einem Münchner Powerplay hatte zuerst Frank Mauer die Chance auf das vierte Tor der Gäste, im Gegenzug scheiterte Gerrit Fauser am stark reagierenden Danny aus den Birken (47). Tore sollten in der Folge keine mehr fallen, der EHC Red Bull verteidigte clever das eigene Gehäuse.


Quelle:red/PM