2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

photo_421488_20130913.jpg EXPA © Oskar Höher

1:0 nach Verlängerung: Tölzer Löwen gewinnen Spiel 1



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Samstag, 01.April 2017 - 6:41 - 1:0 nach Verlängerung: Mit diesem hauchdünnen Ergebnis setzten sich die Tölzer Löwen am Freitagabend im ersten Viertelfinal-Spiel gegen die Hannover Indians durch.

Knapp 2500 Zuschauer sahen die ersten Chancen für die Hausherren durch Julian Kornelli und Jordan Baker. Auf der anderen Seite hatten Tobias Schwab, Carsten Gosdeck und Branislav Pohanka erste Möglichkeiten. „Spielerisch war das erste Drittel von unserer Seite gut“, sagte Trainer Axel Kammerer hinterher. Nur ein Tor wollte nicht fallen. Auch nicht in vier Überzahl-Situationen. „Wir haben oft im finalen Moment nicht sauber gespielt – bei den Pässen, den Schüssen“, sagte Kammerer. Hannover stand defensiv gut und hatte mit Mirko Pantkowski einen starken Torhüter zwischen den Pfosten. Auf der anderen Seite vereitelte Markus Janka alle Chancen der Indianer.

Nach torlosem Mitteldrittel hatten die Tölzer gerade im Schlussabschnitt noch einmal zahlreiche Gelegenheiten, scheiterten aber weiterhin an sich selbst oder Pantkowski. Auch die Gäste hätten das Spiel für sich entscheiden können, als sie kurz vor Schluss in doppelter Überzahl agierten. Aber auch Markus Janka hielt seinen Kasten sauber und „wir haben bravourös verteidigt“, so Kammerer. Es ging in die Verlängerung. Nach 64 Minuten und 21 Sekunden durften die Gastgeber dann jubeln: Nach einer Reihe von druckvollen Angriffen der Löwen überwältigte er den starken Indianer-Torhüter.

„Das war taktisch ein gutes Spiel von beiden Mannschaften“, sagte Hannovers Trainer Tobias Stolikowski. „Über 60 Minuten gesehen war der Sieg verdient“, meinte Kammerer. „Wir hatten zahlreiche Torchancen.“ Dass sein Team zuletzt 17 Tage nicht gespielt hatte, sei nicht förderlich gewesen. „Es ist nicht so leicht, da wieder in den Spielrhythmus zu kommen.“


Quelle:red/PM