5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

Neunter Heimsieg in Serie für die Red Bulls aus München



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Mittwoch, 28.Dezember 2016 - 23:14 - Der EHC Red Bull München hat eine erfolgreiche Generalprobe für das Hockey HALLEluja abgeliefert. Die Münchner gewannen gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:0 (1:0|1:0|3:0). Vor 5.080 Zuschauern im Olympia-Eisstadion schossen Doppelpacker Brooks Macek, Yannic Seidenberg, Jason Jaffray und Jerome Flaake die Bayern zu einem neuen Klubrekord: Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gewannen die Red Bulls innerhalb einer Saison neun Heimspiele in Serie.

München erwischte den besseren Start und ging bereits in der dritten Minute in Führung: Yannic Seidenberg traf nach einem Querpass von Jon Matsumoto zum 1:0. In der Folge waren die Hausherren das dominierende Team, Schwenningen überstand diese Drangphase aber ohne weiteren Gegentreffer und gestaltete die Partie danach ausgeglichen – bis zur 16. Minute. Da kassierte Will Acton, der Topscorer der Wild Wings, eine Spieldauerstrafe wegen hohen Stocks. Derek Joslin hatte im daraus resultierenden fünfminütigen Powerplay die beste Chance, der Verteidiger traf aber wenige Sekunden vor der Sirene nur den Außenpfosten.

Die Anfangsphase des zweiten Abschnitts ähnelte der des ersten Drittels: Die Roten Bullen vergaben gute Möglichkeiten und trafen dann wenige Sekunden nach Ablauf einer Schwenninger Strafe, weil Brooks Macek die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie arbeitete. In den folgenden Minuten durften sich beide Teams im Powerplay versuchen, Schwenningens Andreé Hult (27.) und Richie Regehr (29.) auf der Gegenseite scheiterten aber knapp. Bei 5-gegen-5 waren die Hausherren weiterhin das spielbestimmende Team. Keith Aucoin – nach einem Doppelpass mit Mads Christensen (33.) - und Maximilian Kastner (34.) verpassten es aber, trotz sehr guter Möglichkeiten den vorentscheidenden dritten Treffer zu erzielen.

Den markierte dann Jason Jaffray in der zweiten Minute des Schlussabschnitts, indem er einen Schlagschuss unhaltbar abfälschte. Der Widerstand der Gäste war nun gebrochen - und dies nutzte München zu zwei weiteren Toren: In der 46. Minute traf Brooks Macek in Überzahl ins kurze Eck, nur 19 Sekunden später erzielte Jerome Flaake nach einem Pass vor das Tor das 5:0. Danach konzentrierten sich die Red Bulls auf die Defensive, so dass Torhüter David Leggio seinen ersten Shutout in dieser Saison feiern konnte.


Quelle:red/PM