3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99


Laufstark, intensiv, überragend: Tölzer Löwen schlagen Selb



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Montag, 05.Dezember 2016 - 10:26 - Was für ein Wochenende für die Tölzer Löwen: Zum zweiten Mal in Folge holten sie die volle Punktausbeute. Das Sahnehäubchen war aber der 4:2-Sieg über den bisherigen Tabellenführer Selber Wölfe.

Die Löwen starteten mit Höchstgeschwindigkeit in das Spiel. Die Motivation war ihnen förmlich anzusehen. Bereits in der vierten Minute nutzten die „Buam“ ein Überzahlspiel: Jordan Baker bekam einen schönen Pass von Johannes Sedlmayr, lief über die linke Seite frei auf Sebastian Stefaniszin im Wölfe-Tor zu und bezwang ihn zum 1:0. Weiter ging es mit Druck in Richtung Selber Tor. Nur gut eine Minute später fingen die Tölzer einen Angriff des Gegners ab, leiteten einen schnellen Konter ein, den Stefan Reiter erfolgreich zum 2:0 abschloss – sehr zur Freude etwa 1400 Zuschauer. Nach etwa zehn Minuten fanden auch die Wölfe besser ins Spiel und kamen zu Chancen. Kyle Piwowarczyk brachte seine Mannschaft mit dem 1:2 wieder heran (19.). Aber nur kurz: Denn der bärenstarke Klaus Kathan netzte elf Sekunden vor Drittelende zum wichtigen 3:1 ein.

Ein heißer Kampf folgte im Mittelabschnitt: Beide Mannschaften kamen zu ihren Chancen, Markus Janka im Löwen-Tor rettete ein ums andere Mal spektakulär. Die Löwen überstanden eine kurze doppelte Unterzahl unbeschadet. Und im letzten Drittel schlugen die Tölzer noch einmal zu: Thomas Schenkel machte mit dem 4:1 (44.) den Sack zu. „Es war wichtig. Wir haben Killerinstinkt bewiesen“, lobte Trainer Axel Kammerer nach der Partie. „Das war die Vorentscheidung.“ Denn in der Folge verteidigten die Hausherren geschickt und ließen nur noch wenig Gefahr aufkommen. Auch nicht in den letzten beiden Minuten, als die Selber mit sechs Feldspielern in doppelter Überzahl agierten, weil Maxi Hörmann auf der Strafbank saß. Erst zwei Sekunden vor Schluss gelang Herbert Geisberger das zweite Tor für die Gäste – die Partie war da schon gelaufen.

„Es ist gerade eine super Stimmung in der Kabine: Nach dem zweiten Sechs-Punkte-Wochenende, und nachdem wir den Tabellenführer geschlagen haben“, sagte Kammerer. Seine Mannschaft sei sehr laufstark gewesen, wollte ein intensives Spiel führen und habe es auch geschafft. Sowohl Markus Janka („überragend“) als auch Klaus Kathan erhielten ein Sonderlob: Klaus Kathan hat das ganze Wochenende stark gespielt und das auf der ungewohnten Mittelstürmer-Position.“



Quelle: Pressemeldung //PI