4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

dellogoab2011.jpg

Fritzmeier: "Platz zehn bleibt das Ziel"



Teilen auf facebook


Donnerstag, 24.November 2016 - 18:39 - Franz Fritzmeier ist der jüngste Cheftrainer der DEL. Der 36 Jahre alte Coach der Krefeld Pinguine analysiert im Interview den bisherigen Saisonverlauf seiner Mannschaft und wagt einen Blick voraus.

Herr Fritzmeier, mit einem durchaus überschaubaren Kader gelang zuletzt ein überraschender 4:1-Derbysieg bei den Kölner Haien.
Wir sind als Mannschaft gut aufgetreten und die jungen Spieler wie Mike Schmitz oder Finn Walkowiak haben einen super Job gemacht. Der Sieg war verdient, weil wir die Zweikämpfe angenommen und so simpel wie möglich gespielt haben. Auch die Tore fielen zum richtigen Zeitpunkt. Auswärts klappt es besser.

Insgesamt sechs Siegen in der Fremde stehen neun Heimniederlagen in Folge entgegen. Woran liegt das?
Wir hatten durchaus unsere Möglichkeiten, auch zu Hause die Punkte zu holen. Wenn man die Spiele analysiert fällt auf, dass wir meist nur mit einem Tor Unterschied bzw. per Empty-Net-Goal bezwungen wurden. Aber es stimmt schon: wir müssen endlich einen Weg finden, dass wir diejenigen sind, die solchen engen Partien gewinnen. Wir müssen uns das dann aber auch verdienen.

Mitunter ist man in der Seidenstadt mit der bisherigen Bilanz nicht ganz zufrieden. Optimisten hatten vor der Saison Platz sechs nach der Hauptrunde für möglich gehalten. Es sei der beste Kader seit Jahren. Wie stehen Sie zu dem Thema?
Diese Erwartungshaltung ist ja nicht ganz neu für mich. Ich kenne mich ja schon länger in Krefeld aus. Sowohl zu Saisonbeginn als auch heute kann ich immer nur betonen, dass wir um Platz zehn spielen. Das ist und bleibt unser Ziel. Man darf nicht vergessen, dass auch andere Mannschaften einen guten Kader haben und zudem ganz andere Mittel. Das vergisst man hier gerne. Wir sollten realistisch bleiben. Mit dem bisherigen Auftreten meiner Jungs bin ich bis auf ein paar wenige Ausnahmen zufrieden. Sie geben alles. Ich hoffe, dass sie sich für den Aufwand demnächst auch mal zu Hause belohnen.


Quelle:red/PM