4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

München gewinnt siebtes Match in Folge



Teilen auf facebook


Montag, 21.November 2016 - 6:07 - Der EHC Red Bull München hat bei den Schwenninger Wild Wings mit 2:1 (1:0|0:0|1:1) gewonnen. Vor 3.227 Zuschauern feierte das Team von Don Jackson den siebten Sieg in Folge. Maximilian Kastner brachte die Red Bulls im ersten Drittel in Führung. Im Schlussabschnitt erhöhte Michael Wolf auf 2:0. Danach verteidigten die Gäste mit Glück und einem starken David Leggio im Tor die Führung. Kurz vor Schluss konnte Schwenningen verkürzen, die Red Bulls ließen aber nur diesen einen Treffer zu.

In den ersten Minuten hatten beide Teams Schwierigkeiten, sich Chancen zu erspielen. Die Münchner näherten sich in Überzahl erstmals dem Schwenninger Tor an. Wenige Sekunden, nachdem die Wild Wings wieder komplett waren, fälschte Maximilian Kastner einen Abeltshauser-Schuss zur Führung ab. Die Gäste hatten zwar mehr Spielanteile, die Hausherren blieben aber bei Kontern gefährlich. Aus einem dieser Gegenangriffe resultierte Schwenningens beste Chance vor der ersten Drittelpause, Andreé Hult scheiterte mit seiner Direktabnahme allerdings an David Leggios Fanghand (9.).

Zu Beginn des zweiten Abschnitts zeigten die Münchner, warum sie in den letzten sechs Spielen nur einen Gegentreffer in numerischer Unterlegenheit kassierten. Schwenningen ließ die Scheibe im Powerplay zwar durch die eigenen Reihen laufen, in Abschlusspositionen kamen sie aber nicht, weil die Red Bulls stark verteidigten. In der Folge war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, David Leggio im Münchner Tor und sein Gegenüber Joey MacDonald erwischten aber einen guten Tag und ließen vor der zweiten Pause keine weiteren Treffer zu.

Der Schlussabschnitt begann mit einem Powerplay der Hausherren, die beste Möglichkeit in dieser Situation hatte aber Jason Jaffray. Der Angreifer der Münchner lief alleine auf das Schwenninger Tor zu, verzog aber knapp. Auf der Gegenseite streifte ein Schuss von Will Acton die Latte (46.). In der 49. Minute war Acton noch näher dran am Ausgleich, der Innenpfosten rettete aber für den schon geschlagenen David Leggio. München hatte in dieser Phase Glück – und schlug dann eiskalt zu. In Unterzahl passte Jason Jaffray an den langen Pfosten auf Michael Wolf, der den Schläger hinhielt und zum 2:0 traf (50.). München verteidigte die Zwei-Tore-Führung bis in die vorletzte Minute. Da brachte Daniel Schmölz die Hausherren auf einen Treffer heran, für mehr reichte es aber nicht mehr.


Quelle:red/PM