3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

Münchner Red Bulls drehen Partie in Berlin



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Samstag, 24.September 2016 - 8:12 - Der EHC Red Bull München hat sich bei den Eisbären Berlin trotz eines frühen 0:2-Rückstands noch drei Punkte erkämpft. Am dritten Spieltag feierten die Münchner in der Hauptstadt einen 4:2-Sieg (1:2|1:0|2:0). Vor 11.307 erzielten Jon Matsumoto, Keith Aucoin, Jerome Flaake und Brooks Macek die Treffer für die Red Bulls.

In der Anfangsphase gelang es Berlin, die Red Bulls unter Druck zu setzen. Die Führung der Hausherren nach Treffern von Frank Hördler (2.) und Nicholas Petersen (5.) war verdient. Die Gäste aus Bayern brauchten ein paar Minuten, um den Doppelschlag zu verdauen. Ab der Mitte des ersten Drittels erspielten sich die Red Bulls ebenfalls Chancen. Eine davon nutzte Jon Matsumoto zum 1:2-Anschlusstreffer (13.). Der Neuzugang fälschte in Überzahl einen scharfen Pass von Michael Wolf ins Tor ab.

Im zweiten Drittel waren die Münchner das überlegene Team. Sie setzten sich mehrfach in der Zone der Eisbären fest und erspielten sich gute Möglichkeiten. Florian Kettemer in Unterzahl (25.), Yannic Seidenberg (28.) und Jon Matsumoto (31.) hatten das 2:2 auf dem Schläger. In der 32. Minute erzwangen die Red Bulls dann endlich den Ausgleich: Jason Jaffray scheiterte zunächst an Berlins Torhüter Petri Vehanen. Der Rebound landete über Konrad Abeltshauser bei Keith Aucoin, der die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Trotz weiterer Möglichkeiten gelang den Gästen vor der zweiten Pause kein Treffer mehr.

Auch im Schlussdrittel waren die Münchner bei 5-gegen-5 das spielbestimmende Team. Die Eisbären strahlten nur bei Kontern oder in Überzahl Gefahr aus, sie konnten Danny aus den Birken im Gästetor aber nicht bezwingen. In der 47. Minute wurde Brooks Macek bei einem Alleingang gefoult. Im daraus resultierenden Powerplay schoss Jerome Flaake die Red Bulls mit 3:2 in Führung (49.). Kurz vor Schluss setzte Brooks Macek mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt (60.).

Don Jackson: „In den ersten zehn Minuten war unsere Kampfbereitschaft noch nicht voll vorhanden. Dann wurde es immer besser, weil wir härter gegen den Körper gespielt haben. Wir haben heute ein tolles Comeback gezeigt.“

Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 2:4 (2:1|0:1|0:2)
Tore
1:0 | 01:47 | Frank Hördler
2:0 | 04:58 | Nicholas Petersen
2:1 | 12:47 | Jon Matsumoto
2:2 | 31:38 | Keith Aucoin
2:3 | 48:31 | Jerome Flaake
2:4 | 59:35 | Brooks Macek
Zuschauer: 11.307


Quelle:red/PM