4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_457572_20131213.jpg EXPA Erwin Scheriau

Roland Kaspitz unterschreibt Vertrag in Frankreich



Teilen auf facebook


Dienstag, 21.Juni 2016 - 0:00 - Zwei Mal war Roland Kaspitz schon österreichischer Meister, er hat fast 800 Spiele in der EBEL absolviert und gehörte über Jahre zum Nationalteamkader. Doch in den letzten Jahren war es ruhig geworden um den Assistkönig, der nun ein neues Kapitel in seinem Leben aufschlägt: Kaspitz wechselt nach Lyon.
Roland Kaspitz ist 34 Jahre alt und auch wenn das Ende der Karriere als Aktiver bereits um die Ecke lugt, wird der gebürtige Kärntner in der kommenden Saison ein neues Abenteuer beginnen. Der Assistkönig wechselt in die französische Liga und verstärkt Lyon. Der Nachzügler der Ligue Magnus konnte in der vergangenen Saison nur 7 von 26 Partien gewinnen und musste schließlich in die Relegation. In dieser wurde man auch nur Vorletzter und stieg daher grundsätzlich ab. Da aber Aufsteiger Nizza nicht in die Ligue Magnus wollte wird Lyon auch nächste Saison in der höchsten französischen Liga agieren.

Mit Roland Kaspitz, der nach seinem finanziell wenig zufriedenstellenden Schritt nach Laibach schon während der letzten Saison zu den Graz 99ers zurückkehrte. Seit dem Saisonende war es still um den Center geworden, der offenbar kein großes Interesse der EBEL Teams generierte und sich daher für den Schritt nach Frankreich entschied. In Lyon erwartet man sich von Kaspitz die Fortsetzung seines weiterhin beachtlichen Punkteschnitts. In der letzten Saison bracht es der Angreifer in 50 Partien noch immer auf 30 Scorerpunkte. Torjäger wird allerdings keiner mehr aus Kaspitz, denn in den letzten 128 EBEL Spielen hat Kaspitz nur 22 Treffer erzielt.

passende Links:

Legionärübersicht auf hockeyfans


Quelle:red/kf