3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

 Reinhard Eisenbauer, Hockeyfans.at

Stefan Ulmer im NLA Finale mit dem Rücken zur Wand



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Sonntag, 10.April 2016 - 7:34 - Stefan Ulmer und sein HC Lugano hatten gestern lange Zeit das Re-Break im NLA Finale gegen den SC Bern vor Augen. Doch dann gab es die zweite Overtimepleite in Folge für die Tessiner, die sich in dieser Saison ab sofort keine Niederlage mehr leisten konnten.

Die PostFinance Arena von Bern war mit über 17.000 Zuschauern erneut ausverkauft, doch viel Grund zur Freude hatten die Hausherren lange Zeit nicht. In der 17. Minute ging der HC Lugano nämlich mit 1:0 in Führung und schickte sich an, das Re-Break in der Best of Seven Finalserie zu schaffen. Im Mitteldrittel wirkten die Tessiner weiterhin zielstrebiger und gefährlicher, erst mit Fortdauer der Partie kam auch Bern besser zur Geltung.

Im letzten Drittel schienen aber die Angriffe der Hausherren an der gut stehenden Abwehr der Gäste zu zerschellen. Bis in der 56. Minute doch noch der Ausgleich gelang, das Match ging in die Verlängerung. In dieser hatte Bern mehr Energie und traf schließlich in der 77. Minute zum 2:1 Sieg. Die zweite Overtimepleite in Folge für Lugano, das in der Best of Seven Serie mit 1:3 hinten liegt und damit ab sofort mit dem Rücken zur Wand agiert.

Verteidiger Stefan Ulmer wurde abermals in der zweiten Linie eingesetzt, saß zwei Minuten auf der Strafbank und konnte offensiv keine Akzente setzen. Nun heißt es zurückzuschlagen, wenn am Dienstag Spiel 5 in der Finalserie in Lugano ausgetragen wird.

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Quelle:red/kf