5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

photo_304137_20121102.jpg EXPA / M. Kuhnke

Canadiens Legende kritisiert Thomas Vanek schwer



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Donnerstag, 05.Juni 2014 - 7:54 - In wenigen Wochen wird Thomas Vanek zum Unrestricted Free Agent in der NHL und kann sich daher sein Team für die nächsten Jahre selbst aussuchen. Wie gut seine Aktien stehen ist nicht absehbar, doch in Montreal wird man ihn wohl nicht mehr sehen. Habs Legende Guy Lafleur hat nun über die Medien harte Kritik am Österreicher geübt.

Die Montreal Canadiens sind zwar bis ins Conference Finale vorgestoßen und haben damit alle Erwartungen übertroffen, trotzdem ist in der traditionsreichen Eishockeystadt die Enttäuschung weiterhin sehr groß. Der NHL Rekordchampion steht wie immer im Mittelpunkt des Interesses und die Presse beschäftigt sich auch eine Woche nach dem Aus mit der Leistung des Teams. In einem Interview hat nun Canadiens Legende Guy Lafleur einige Spieler kritisiert - darunter auch Thomas Vanek.

Vor allem die Flügelstürmer Thomas Vanek und Max Pacioretty wurden von Lafleur kritisiert, weil sie in Spiel 5 gegen die Rangers aufzeigten und und dann in Spiel 6 fast untertauchten. "Leute wie Vanek und Pacioretty kann man nicht in einer Mannschaft behalten", sage die ehemalige NHL Ikone gegenüber einer Tageszeitung. "Sie sollen zu Hause bleiben, wenn sie nicht bereit sind, den Preis zu bezahlen. Ein Team wird nie gewinnen, wenn sie Spieler im Kader haben, die untertauchen, wenn man sie braucht."

Anders als der 25-jährige Pacioretty hat Thomas Vanek keinen Vertrag mehr in Montreal. Er wird am 1. Juli Free Agent und hat für die Habs in 17 Spielen 10 Scorerpunkte gesammelt (5 Tore, 5 Assists), allerdings nie konstant, sondern immer nur in einzelnen Spielen auf sich aufmerksam gemacht.

Guy Lafleur gilt als einer der besten rechten Flügel in der NHL Geschichte und hat als erster Spieler überhaupt in sechs Saisonen hintereinander mindestens 50 Tore und 100 Scorerpunkte gesammelt. Seine Karriere beendete der Stürmer mit dem Spitznamen "Blonder Dämon" im Jahr 1991. Er war fünf Mal Stanley Cup Sieger, holte mit Kanada den Kanada Cup, war zwei Mal NHL MVP und wurde 1988 in die Hockey Hall of Fame aufgenommen und war nach Gordie Howe der erst zweite Spieler, der nach dieser Auszeichnung seine Pension beendete, um wieder aktiv in die NHL zurückzukehren.

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