2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

photo_304137_20121102.jpg EXPA / M. Kuhnke

Vanek und die Habs verlieren auch Spiel 2



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Dienstag, 20.Mai 2014 - 5:23 - Der Traum vom ersten Stanley Cup Gewinn seit 21 Jahren scheint für die Montreal Canadiens in immer unerreichbarere Distanz zu geraten. Nach der Verletzung von Nummer 1 Goalie Carey Price gab es in der heutigen Nacht im zweiten Heimspiel die zweite Niederlage gegen die New York Rangers. Damit steht man schon fast mit dem Rücken zur Wand.

Dustin Tokarski wurde aus dem Farmteam nach oben berufen und bekam auch den Job als Starttorhüter in Spiel 2 für die Montreal Canadiens. Nach der Verletzung von Carey Price, der für den Rest des Conference Finales ausfällt (HF.at berichtete) wollten die Habs eine "Jetzt erst recht" Mentalität an den Tag legen und sich für die schwere Auftaktpleite in Spiel 1 rehabilitieren.

Und fast hatte es den Anschein, als würde das gelingen, denn als Max Pacioretty in der 7. Minute für das 1:0 der Hausherren sorgte war die Stimmung im Bell Centre von Montreal elektrisch. Das dauerte aber nicht lange, weil die New York Rangers nur 17 Sekunden später den Ausgleich erzielten und kurz vor der ersten Pause das 2:1 durch Rick Nash machten. Nach Wiederbeginn nützten die Gäste auch noch ein Power Play in Person von Martin St. Louis und der Kapitän stellte auch schon den Endstand von 3:1 her.

Mit dieser zweiten Heimniederlage wird es sehr schwer für Montreal werden, diese Serie noch zu gewinnen. Es geht nun zwei Mal in den Madison Square Garden von New York, Spiel 3 findet am Donnerstag statt. Entscheidend wird sein, dass endlich das Power Play wieder zu funktionieren beginnt. Siebe Mal hatten die Habs in den ersten beiden Partien numerischen Vorteil, Tor fiel dabei aber noch keines. Von Thomas Vanek war einmal mehr nicht viel zu sehen. Der Österreicher bekam nur 11:42 Minuten Eiszeit, nahm eine Strafzeit im ersten Drittel und blieb ohne Torschuss. Am Ende ging er mit einer -1 vom Eis.



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