5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

13-14-aut-slo-herburger.hf.250.jpg Reinhard Eisenbauer

Herburger und Ulmer schaffen Klassenerhalt



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Sonntag, 20.April 2014 - 5:52 - Die beiden Österreicher im Dienste des EHC Biel haben es geschafft! Im fünften Relegationsspiel setzte man sich zu Hause gegen NLB Meister knapp 3:2 durch und konnte damit das Abstiegsgespenst verscheuchen. Biel bleibt in der NLA!

Der EHC Biel spielt auch in der kommenden Saison in der National League A. Die Seeländer entscheiden mit einem 3:2-Heimsieg gegen Visp die Serie gegen den NLB-Meister mit 4:1 Siegen.

Visp, das nach Spielmitte von Spiel 5 kurzzeitig 2:1 geführt hatte, verlor damit die Ligaqualifikation mit dem gleichen Verdikt wie 2011 gegen den damaligen A-Vertreter Ambri-Piotta.

Die Seeländer realisierten am Samstag zwei Überzahltreffer, das 1:0 von Ahren Spylo (4.) sowie den Gamewinner des künftig wieder für Davos spielenden Marc Wieser zu Beginn des Schlussdrittels. Völlig entgegen dem Spielverlauf hatte Alain Brunold im Mitteldrittel mit einem Konter für den 1:1-Ausgleich gesorgt, nachdem Biel mehrere hochkarätige Möglichkeiten vergeben hatte. Dabei war es vorab der Visper Goalie Matthias Schoder gewesen, der sein Team im Spiel hielt. Und als der frühere NHL-Superstar und Walliser Topskorer Alex Kowaljew eine Scheibe an der Bande ausgrub und nach einer Bilderbuch-Kombination Berni Sigrist zum 2:1 für die Gäste vollendete, lag gar eine Überraschung drin. Doch Roman Botta vergab mit einer hochkarätigen Möglichkeit das möglich gewesene 3:1 für die Walliser. Kurz darauf sorgte Ramon Untersander mit dem 2:2 noch vor Drittelsende die Kurkorrektur für Biel. Dennoch mussten die Berner diesmal bis zum Schluss um den Sieg bangen.

Biel zeigte zwar im Verlaufe der Ligaqualifikation Nervenflattern, mit Fortdauer der Serie aber auch Charakterstärke. Und schliesslich setzte Kevin Schläpfer mit Spieler-Rochaden noch für entscheidende Impulse. Martin Ulmer, der österreichische Nationalspieler mit Schweizer Lizenz, war mit zwei Toren und fünf Assists beispielsweise gar Topskorer der Ligaqualifikation. Dabei waren Ulmer und der in der Ligaqualifikation ebenfalls starke bosnisch-schwedische Doppelbürger Dragan Umicevic erst im letzten Spiel des Playout-Finals gegen Rapperswil-Jona von Schläpfer wieder "ausgegraben" worden. Nach wiederholtem Überzählig-Dasein rechtfertigten sie das Vertrauen mit ihren Auftritten in der Serie gegen Visp.


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