3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

Zahleiche Gäste sorgten für ein Rand volles Monte Carlo und sorgten für Super Stimmung !  M KL/eishockeybilder.com

NHL: Siegeszug für Michael Raffl und die Flyers geht weiter



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Samstag, 22.März 2014 - 21:00 - Die St. Louis Blues sind zwar das beste Team der NHL, doch heute waren Michael Raffl und seine Philadelphia Flyers eine Nummer zu groß. Mit einem 4:1 feierte der Kärntner den fünften Sieg in Folge und bleibt auf Play Off Kurs.

Um die Play Offs muss man sich in St. Louis keine Sorgen mehr machen, wenngleich das beste Team der Western Conference rein theoretisch noch abgefangen werden könnte. Zum ersten Mal seit dem 22.10.2011 trafen die beiden Mannschaften wieder einmal in einem NHL Spiel aufeinander - und St. Louis wurde seinem Favoritenstatus gerecht, indem die Blues in der 7. Minute in Führung gingen.

Im Mittelabschnitt schlugen die bis dahin unterlegenen Flyers doppelt zurück: nach nur 57 Sekunden gelang der Ausgleich, in der 34. Minute gingen Michael Raffl & Co. sogar in Führung. Was dann folgte war ein einziger Sturmlauf auf das Tor von Steve Mason, der sich aber nicht mehr überwinden ließ. 33 Schüsse wehrte der Schlussmann Philadelphias ab, während seine Kollegen höchst effizient blieben. Im letzten Abschnitt gab es nur 3 Torschüsse für die Flyers - und diese führten zu zwei weiteren Treffern! Jakub Voracek machte in der 56. Minute mit dem 3:1 die Entscheidung und als St. Louis in der Schlussphase auf Risiko umstellte, ohne Torhüter spielte, ließen die Gastgeber auch noch das 4:1 ins leere Tor folgen.

Ein wichtiger Sieg für Philadelphia, der fünfte in Folge und damit schoben sich die Flyers zumindest vorerst auf Rang 4 in der Eastern Conference. Michael Raffl ging ohne Scorerpunkt vom Eis, bekam 13:13 Minuten Eiszeit, in denen ihm aber kein Torschuss gelang.



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