2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

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HCI vs.VIC

0
 
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BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

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Vanek: Es geht nicht um Scorerpunkte



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Donnerstag, 13.März 2014 - 13:59 - Thomas Vanek wartet auch nach drei Spielen im Trikot der Montreal Canadiens auf seinen ersten Sieg. Den ersten Punkt hat er in der vergangenen Nacht geholt, die Linienkollegen hat er noch nicht gefunden. Und jetzt geht es wieder um die Play Offs.

Die Freude war groß, als Thomas Vanek erfuhr, wer sich da seine Rechte im Last Minute Trade geschnappt hatte. Die Montreal Canadiens standen auf einem sicheren Play Off Platz und hatten eine sehr konstante Saison hinter sich gebracht. Doch drei Spiele später findet sich der Österreicher wieder in jener „Zittersituation“ wieder, die er in den vergangenen Jahren so oft miterlebt hat.

Montreal liegt zwar in der Eastern Conference noch auf Platz 4, allerdings mit nur noch 6 Punkten Vorsprung auf den ersten Nicht-Play Off Platz. Nach Verlustpunkten sind es sogar nur noch zwei Zähler. In der vergangenen Nacht hat er den aufkommenden Druck etwas abgebaut und seinen 542. Scorerpunkt in der NHL Karriere verbucht. Gegen Boston war es schon der 62. – kein Wunder, dass die Bruins als sein Lieblingsgegner gelten.

Während Vanek nach dem Spiel von einer sehr guten Atmosphäre in der Heimarena der Canadiens schwärmte und auch dem Spiel seiner Mannschaft durchaus positive Seiten abgewann, blieb am Ende wieder nur eine Niederlage. „Wir haben Schüsse kreiert, wir haben Torchancen erarbeitet, wir haben aber dieses erste Tor nicht erzielt“, so Vanek. „Boston ist ein Team, das weiß wie man gewinnt. Sie haben den Cup gewonnen und waren im Finale – sie haben den Weg gefunden.“

Seine Linienpartner hat Vanek noch nicht gefunden, denn im dritten Drittel steckte ihn Trainer Therrien in eine andere Formation. „In den ersten beiden Dritteln mit Gionta und Plekanec haben wir viele Chancen gehabt und hätten eigentlich ein oder zwei Tore schießen müssen“, so Vanek. „Im dritten, als ich mit Desharnais und Pacioretty spielte, gab es einige ganz knappe Fehlschüsse“, haderte der Steirer nach dem Match wegen der vergebenen Möglichkeiten. „Aber dieses Spiel dreht sich nicht um Scorerpunkte. Wir alle wollen Tore schießen und unsere Statistiken nach oben treiben. Wenn man das nicht möchte, dann ist man wohl im falschen Beruf. Aber am Ende des Tages sollten wir uns als Einzelspieler nicht darum kümmern. Egal in welcher Linie ich spiele, es geht darum Chancen heraus zu arbeiten. Je mehr man kreiert, umso mehr wird man dafür belohnt.“


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