8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

Goaliehelm von hinten Eisenbauer.com

Raffl assistiert bei Kanter-Heimsieg der Philadelphia Flyers



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Mittwoch, 29.Januar 2014 - 5:39 - Vier Spiele in Folge haben die Philadelphia Flyers zuletzt verloren - da kamen die Detroit Red Wings mit ihren Verletzungssorgen gerade zur richtigen Zeit. Michael Raffl mit seinem 11. Assist, Scott Hartnell mit zwei Toren, Steva Mason mit einem Shutout - und die Flyers mit einem Kantersieg!

Die Detroit Red Wings haben in der vergangenen Nacht Geschichte geschrieben. Erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte konnte das Traditionsteam drei Mal in Serie auswärts kein Tor schießen. Das letzte Mal, dass den Red Wings eine derartige Minusserie "gelang" liegt allerdings schon Ewigkeiten zurück: 1928!

Beim Gastspiel in Philadelphia fehlten Pavel Datsyuk, Johan Franzen und Henrik Zetterberg - und damit das Offensivherz Detroits. Kein Wunder, dass man sich schwer tat, vor das Flyers Gehäuse zu kommen. Und dann stand dort auch noch ein Steve Mason, der 33 Schüsse hielt, was für seinen zweiten Shutout in dieser Saison reichte.

Vorne zeigten sich die Flyers nach ihrer Niederlagenserie geduldig: im Power Play lenkte Scott Hartnell in der 14. Minute die Scheibe zum 1:0 ab, im Mitteldrittel erhöhte der selbe Spieler auf 2:0. Als nur drei Minuten später Adam Hall mit seinem erst dritten Saisontor auf 3:0 stellte war dieses Match auch schon entschieden. Die Vorarbeit zu diesem Treffer kam auch von Michael Raffl, der damit seine 11. Torvorlage in der NHL bejubeln durfte.

Im Schlussdrittel änderte sich nicht viel am Bild am Eis: die Flyers blieben geduldig und ließen in den letzten zehn Minuten noch zwei weitere Tore folgen. Damit hieß es am Ende 5:0 für die Gastgeber rund um Michael Raffl, der nur 10:12 Minuten Eiszeit bekam. 2:31 Minuten davon allerdings als Penalty Killing Spezialist.

Mit diesem Sieg arbeitete sich Philadelphia im Osten wieder in die Top 8 nach vorne und ist nun auf Platz 7 zu finden. Am kommenden Wochenende folgt nun eine Auswärtsreise, die nach Kalifornien führt: Anaheim, Los Angeles und San Jose heißen die starken Gegner.



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