4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
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ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_443715_20131107.jpg EXPA / Johann Goder

Österreich bleibt weit von einer Olympiaform entfernt



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Samstag, 09.November 2013 - 20:41 - Weißrussland bleibt so etwas wie ein Angstgegner für Österreich. Im 17. Länderspiel musste sich das Team Austria heute zum 13. Mal geschlagen geben und blieb beim 0:3 in Innsbruck sogar ohne Torerfolg. Die ÖEHV Truppe wird damit beim Heimturnier nur Vierter und lässt jede Menge Fragezeichen in Richtung Olympische Spiele stehen.

Vor dem letzten Spiel der österreichischen Nationalmannschaft bei der „Euro Ice Hockey Challenge“ in Innsbruck war die Entscheidung um den Turniersieg bereits gefallen. Frankreich besiegte am Samstagnachmittag Slowenien mit 5:2 und feierte im dritten Spiel den dritten Sieg sowie mit acht Punkten den ersten Platz.

Am frühen Abend ging es zwischen Österreich und Weißrussland dann um den zweiten Rang, den sich Weißrussland mit einem 3:0-Erfolg gegen den Gastgeber schnappte. Im Tor der Österreicher begann dieses Mal Rene Swette, der mit insgesamt 31 Saves eine gute Leistung vollbrachte. Bereits früh mussten die Hausherren einem Rückstand nachlaufen, nachdem Yevgeni Kovyrshin die Weißrussen in der 7. Minute in Führung brachte. Zu Beginn des zweiten Drittels gab es den nächsten Rückschlag für die rot-weiß-rote Auswahl, da Andreas Nödl mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe unter die Dusche geschickt wurde.

Im weiteren Spielverlauf mussten noch Brian Lebler und Andre Lakos die Partie vorzeitig mit einer leichten Verletzung beenden. Die Weißrussen nutzten dies noch zu zwei weiteren Treffern durch Andrei Stepanov (33./PP) und Andrei Filichkin (59./empty net). Die Analyse von Teamchef Manny Viveiros verspricht noch sehr viel Arbeit für die österreichische Mannschaft vor den Olympischen Spielen in Sotschi/Russland.

„Wir müssen auf jeden Fall unser Powerplay verbessern, da haben wir in den drei Spielen viele Chancen vergeben. Auf unser erstes Spiel bei Olympia können wir uns knapp zehn Tage vorbereiten, das sollte uns helfen.“

Der Auswahlprozess für das am 7. Februar beginnende Großereignis wird kein einfacher werden: „Im Jänner müssen wir unseren 25-Mann-Kader bekanntgeben. Bis dahin werden wir allen Spieler noch einmal in den Meisterschaftsspielen genau auf die Beine schauen.“ Ein persönliches Highlight trotz der 0:3-Niederlage erlebte Johannes Reichel, der zum 100. Mal als Verteidiger für Österreich auflief. Am 13. April 2002 absolvierte der 31-Jährige sein erstes Spiel für Österreich. „Das ist schon ganz lange her, aber ich kann mich noch genau daran erinnern. Es freut mich, dass ich schon so lange im Nationalteam dabei bin“, meinte Reichel.

Österreich – Weißrussland 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
Tore:
0:1 Yevgeni Kovyrshin (Artem Kisly, Alexei Yefimenko) – 06:28
0:2 Andrei Stepanov (Yevgeni Kovyrshin) – 32:32/PP
0:3 Andrei Filichkin (Yevgeni Kovryshin) - 58:38/EN

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