3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

BERN,SWITZERLAND,11.OCT.16  - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, play off, SC Bern vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Brett Olson (EC RBS) and Luca Hischier (Bern). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner - For editorial use only. Image is free of charge. GEPA pictures/ Felix Roittner

Endstation Bern: Salzburg scheidet aus CHL aus



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Mittwoch, 12.Oktober 2016 - 5:33 - Der EC Red Bull Salzburg trennte sich am Dienstag im 1/16-Final-Rückspiel der Champions Hockey League auswärts gegen den SC Bern mit 3:3. Die Red Bulls konnten damit den 3-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel nicht aufholen und sind als letzter Vertreter der Erste Bank Eishockey Liga aus dem Bewerb ausgeschieden.

Die Red Bulls traten in Bern wieder mit Thomas Raffl aber weiterhin ohne die Rekonvaleszenten Andreas Kristler, Matty Roy und Raphael Herburger an. Und sie hatten die besseren Anfangsminuten, konnten gleich ein paar gefährliche Schüsse anbringen und Druck machen. Doch in der sechsten Minute landete die Scheibe plötzlich genau bei Berns Kapitän Martin Plüss, der sich direkt vor dem Tor die Chance nicht entgehen ließ. Die Red Bulls hielten danach das Tempo hoch und waren weiterhin die etwas aktivere Mannschaft. Berns starker Rückhalt Leonardi Genoni entschärfte einige sehr gute Schüsse, musste aber in der 15. Minute dann doch hinter sich greifen, als Peter Hochkofler völlig unbedrängt zum 1:1-Pausenstand einnetzte.

Auch im zweiten Durchgang hatten die Red Bulls den besseren Start, Ryan Duncan vergab die erste Chance. Doch nur kurz danach wurde Berns Tristan Scherwey an der blauen Linie auf die Reise geschickt und vollendete nach Solo mit dem Treffer zur 2:1-Führung. Danach musste Daniel Welser wegen übertriebener Härte mit 5+Spieldauer vorzeitig vom Eis und in diesem Powerplay erhöhte Ryan Lasch für die Gastgeber aufs 3:1. Das war ein schwerer Dämpfer für die Salzburger, bei denen nach dem dritten Gegentor Luka Gracnar anstelle von Bernhard Starkbaum den Job zwischen den Pfosten übernahm. Aber das Spiel blieb rassig und Thomas Raffl sorgte in der 27. Minute für den Anschlusstreffer. In der 36. Minute verspielte ein Berner Verteidiger die Scheibe vor dem eigenen Tore und Ryan Duncan nahm das Geschenk dankend an und stellte aus kurzer Distanz in Unterzahl auf den 3:3-Pausenstand nach 40 Minuten.

Im dritten Abschnitt ging es munter weiter, auch wenn die Red Bulls weiterhin einen 3-Tore-Rückstand wettmachen mussten, um eine Verlängerung zu erzwingen. Beide Teams kreierten noch gute Möglichkeiten und sorgten bis zum Schluss für eine sehenswerte Partie. In den letzten fünf Minuten spielten die Red Bulls ohne Goalie – davon zwei Minuten im Powerplay – konnten das Torekonto aber nicht mehr erhöhen. Am Ende blieb es in der PostFinance-Arena vor 7.000 Zuschauern bei dem 3:3-Unentschieden und der SC Bern ist durch den 4:1-Sieg im Hinspiel in Salzburg als insgesamt besseres Team ins Achtelfinale aufgestiegen.

SC Bern – EC Red Bull Salzburg 3:3 (1:1, 2:2, 0:0)
Tore Bern: Plüss (6.), Scherwey (23.), Lasch (25./PP)
Tore Salzburg: Hochkofler (15.), Raffl (27.), Duncan (36./SH)


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga