4
 
3

BWL vs.MZA

3
 
4

DEC vs.VSV

3
 
2

DEC vs.VIC

4
 
5

AVS vs.HCB

5
 
0

RBS vs.VSV

1
 
2

MZA vs.HCB

3
 
0

KAC vs.ZNO

4
 
3

G99 vs.BWL

0
 
0

AVS vs.HCI

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCI

0
 
0

ZNO vs.KAC

0
 
0

RBS vs.MZA

0
 
0

HCB vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

HCI vs.AVS

19.10. 2014, Stadthalle, Villach, AUT, EBEL, EC VSV vs UPC Vienna Capitals 12. Runde, im Bild Andreas Noedl (Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League 12th round match between EC VSV vs UPC Vienna Capitals at the City Hall in Villach, Austria on 2014/10/19, EXPA Pictures © 2014, PhotoCredit: EXPA/ Oskar Hoeher EXPA/ Oskar Hoeher

Die Capitals hoffen auf die Sensation gegen Kärpät



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Montag, 10.November 2014 - 8:53 - Nach dem 1:3 auswärts in Finnland haben die Vienna Capitals morgen ein ganz großes Ziel im Visier: die Wiener wollen den finnischen Meister Kärpät Oulu aus der Champions Hockey League bugsieren und damit Geschichte schreiben.

„Wir haben nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen“ – so lautet das Credo bei den UPC Vienna Capitals vor dem Rückspielschlager im CHL-Achtelfinale. Durch das Tor von Jonathan Ferland im Schlussabschnitt und dem damit verbundenen 1:3-Endresultat ist im Eissportzentrum Kagran noch alles möglich, soll die gute Stimmung auf den Rängen das Drehen des 2-Tore-Rückstands möglich machen. „Ganz ehrlich: Zuerst müssen wir einmal die 2 Tore aufholen, dann sprechen wir über das dritte“, analysiert Headcoach Tom Pokel die Ausgangslage seiner Mannschaft vor dem Auftaktbully um 19.30 Uhr. „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir gegen den finnischen Meister spielen. Wir müssen diesmal sofort bereit sein und keinerlei Respekt zeigen. Das letzte Drittel in Oulu haben wir gewonnen, so möchten wir am 11.11. weiter machen“.

Der Torschütze in Finnland, Kapitän Jonathan Ferland, weiß: „Kärpät ist ein starkes Team, vor allem in schlittschuhläuferischen Bereich und kann seine Gegner enorm unter Druck setzen. Dem müssen wir entgegen halten, wir wissen was wir können“. Tom Pokel sieht seine Mannschaft als Underdog – ganz im Gegensatz zur EBEL, in der man der Gejagte ist: „Wir können einen ganz besonderen Eishockeyabend in Wien-Kagran erleben. Ich sehe das der Mannschaft an. Wir sind bereit“. Auch deshalb, weil nach der anstrengenden Reise, die eigentlich bereits vorigen Sonntag mit dem Auswärtsspiel in Ljubljana begann, und Mittwoch Abend endete, zwei Tage trainingsfrei gegeben wurden. „Wir trainieren seit Sonntag wieder mit vollem Elan, haben zwei sehr gute Einheiten gehabt“. Wichtig wird die Startphase sein, denn Ferland betont, dass „wir ihnen unser Spiel aufzwingen, die Initiative übernehmen müssen“.

Der Headcoach betont in diesem Zusammenhang, dass „Oulu eine andere Caps-Mannschaft als noch vor einer Woche zu sehen bekommen wird. In Finnland haben wir fürwahr nicht unsere beste Leistung gezeigt, die aber gegen solche Spitzenteams notwendig ist. Treten wir so wie gegen Färjestad oder Zürich auf, dann können wir die Sensation aber schaffen“. Ein Fragezeichen steht dabei noch hinter der Taktik, mit der Kärpät in das Spiel gehen wird. „Versuchen sie in der Anfangsphase ein schnelles Tor zu erzielen oder sind sie defensiv eingestellt? Für uns alle ist das System mit Hin- und Rückspiel neu, das bringt zusätzliche Spannung“. Patrick Peter hat indes mit leichtem Training begonnen, sein Einsatz gegen Oulu ist aber nicht möglich.



Quelle:red/PM