4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_229671_20120322.jpg EXPA/Eisenbauer

Das DOPS hält auch in der CHL Einzug



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Mittwoch, 10.September 2014 - 20:01 - Was in der Erste Bank Eishockey Liga das DOPS (Department of Player Safety) ist, wurde von der CHL übernommen und IPSC International Player Safety Commitee) genannt, zu dessen Chairman Lyle Seitz berufen wurde.

In der Saison 2012/13 hat die Erste Bank Eishockey Liga das Department of Player Safety (DOPS) in den Ligabetrieb eingeführt, das mittlerweile nicht nur bei den Senioren, sondern sowohl in der Erste Bank Youngstars League als auch bei den Juniors zur Anwendung kommt. Verantwortlich für das, nach NHL-Vorbild entwickelte Konzept eines International zusammengesetzten Disziplinarsenates ist der Kanadier Lyle Seitz.
Seit der Einführung des DOPS ist die Gesamtanzahl der Strafen kontinuierlich zurückgegangen, was auch positive Auswirkungen auf den Spielfluss hatte. So wurde die Gesamtspielzeit der einzelnen Partien im Durchschnitt merklich verkürzt und das Spiel an sich schneller.

CHL übernimmt Liga-Konzept
Mit der Einführung der Champions Hockey League (CHL), der Königsklasse des europäischen Clubeishockeys, wurde auch der Tätigkeitsbereich von Lyle Seitz erweitert. Denn die CHL übernahm das Konzept der Erste Bank Eishockey Liga und bestimmte auch Lyle Seitz zum Chairman des CHL-Sport Boards.
Das bedeutet, dass in Österreich sämtliche CHL-Spiele (22 Partien pro Runde) im sogenannten „Situation-Room“ live mitverfolgt und analysiert werden. Neben den Livebildern stehen Lyle Seitz auch noch Schiedsrichterreports und Berichte von Spieldelegierten, die bei jedem Spiel vor Ort sind, für die Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Das International Player Safety Commitee (IPSC), wie DOPS in der CHL genannt wird, besteht aus Lyle Seitz und drei weiteren internationalen Mitgliedern, die letztendlich über eine Sperre und die Höhe der Sperre entscheiden.
Nach den ersten beiden Spieltagen der Champions Hockey League wurden nicht nur andere europäische Nationen, sondern auch General Manager und auch Coaches auf das System aufmerksam und wollten genauere Informationen über die Vorgehensweise des IPSC. So sind einige namhafte Eishockeyländer ernsthaft daran interessiert zukünftig das gleiche Konzept in ihren Ligen anzuwenden. In diesem Bereich hat die Erste Bank Eishockey Liga in jedem Fall eine Vorreiterrolle in Europa.
„Wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass auch andere Nationen unser Department of Player Safety sehr positiv beurteilen und das Konzept übernehmen wollen. Dass die Champions Hockey League auf unser System setzt und auch das Team der Erste Bank Eishockey Liga für die gesamte Umsetzung verantwortlich ist, zeigt, dass die bereits vor zwei Jahren von unseren Vereinen getroffene Entscheidung diesen Weg zu verfolgen, absolut richtig war“, freut sich Ligamanager Christian Feichtinger über die positive Resonanz.