4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

photo_421273_20130913.jpg EXPA / Thomas Haumer

Tom Pokel: Es war nicht unser bestes Spiel



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Sonntag, 24.August 2014 - 9:43 - Man kennt das aus der letzten Saison, als Tom Pokel den HC Bozen coachte, und die Südtiroler immer schön am Boden hielt. Auch nach dem zweiten Sieg innerhalb von 72 Stunden mit den Vienna Capitals in der Champions Hockey League blieb der Trainer zurückhaltend. Er war nur mit dem letzten Drittel wirklich zufrieden.

Zwei Spiele, zwei Siege, 6 Punkte und nur eines von bislang vier Teams, das noch keinen Zähler in der CHL liegen gelassen hat. Die Vienna Capitals können nach dem Auftakt in die neue europäische Königsklasse durchaus zufrieden sein. Die Norweger erwiesen sich gestern als der erwartet schwere Gegner. Die Wiener hatten sich mittels Videostudium auf Valerenga eingestellt und gesehen, dass die Skandinavier vor allem defensiv sehr kompakt und gut stehen. "Es war das erste Mal, dass wir gegen ein Team mit diesem Stil gespielt haben", sagte Tom Pokel nach dem Match. "Wir hatten sehr viel Zeit mit dem Puck, aber wir haben zu wenig daraus gemacht. Wir spielten zu kompliziert, wollten zu schön spielen. Die ersten 30 Minuten waren nicht unser bestes Spiel, aber wir wurden besser und haben dann im letzten Drittel mit mehr Tempo agiert. Wir konnten dann Vorteile aus der Personalsituation bei Oslo generieren. Sie waren ein schwerer Gegner für uns, der Schlüssel war, dass wir geduldig waren."

Das sah auch Stürmer Rafael Rotter so, der den Eindruck über die ersten 30 Minuten bestätigte. "Wir waren nicht da in den ersten 30 Minuten", so Rotter. "Das Spiel gegen Färjestads steckte noch ganz tief in den Beinen und sie standen hingen sehr kompakt. Es ist hart, zu dieser Zeit in der Saison das zweite Spiel innerhalb von drei Tagen zu absolvieren." Am Ende zählte für die Vienna Capitals nur, dass man gewonnen hat. "Wir haben nur 30 Minuten gut gespielt und trotzdem gewonnen - das macht uns glücklich", sagte ein erleichterter Tom Pokel.

Am Montag werde man nun zurück ins Training gehen, ein Videostudium absolvieren und sich auf den nächsten Gegner vorbereiten. Der wird dieses Mal nicht im Rahmen der Champions Hockey League, sondern als reiner Testspielgegner bearbeitet. Dennoch ist es ein Team aus der CHL: am kommenden Samstag reisen die Wiener zum DEL Meister nach Ingolstadt (Bully 17:30 Uhr).

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