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BWL vs.KAC

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VIC vs.MZA

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AVS vs.DEC

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VSV vs.ZNO

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VIC vs.DEC

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RBS vs.KAC

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HCB vs.BWL

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BWL vs.MZA

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MZA vs.AVS

RBS; Red Bull Salute Logo (c) Red Bull

Wieder Spitzenteams beim Red Bull Salute



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Montag, 05.Mai 2008 - 15:35 - Wie schon in den vergangenen Jahren, lädt Red Bull Salzburg auch im heurigen Sommer zum absoluten Megaevent. Österreichs Meister beherbergt wieder das Vorbereitungsturnier "Red Bull Salute" und hat sich fünf echte Spitzenteams nach Salzburg eingeladen!
Wenn am Donnerstag, den 21. August 2008 der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann steigt zum vierten Mal das Red Bulls Salute, das Einladungsturnier des EC Red Bull Salzburg, in der Salzburger Eisarena. Und auf dem Programm steht wieder einmal internationale Eishockeykunst vom Feinsten. Mit dem Schweizer Meister ZSC Lions, dem slowakischen Meister Slovan Bratislava, dem deutschen Vizemeister Kölner Haie, dem tschechischen Erstligisten Sparta Prag sowie zum ersten Mal in der Turniergeschichte mit einem Team der ersten russischen Liga, dem SKA St. Petersburg, geben sich beim Red Bulls Salute einmal mehr Eishockeyteams von Weltklasseformat die Ehre und werden die Red Bulls als Gastgeber dieser exklusiven Teilnehmerliste wieder bis an ihre Grenzen fordern.

Auch bei der vierten Auflage des Salzburger Einladungsturniers vom 21. bis 24. August 2008 bieten die Red Bulls ihren Fans und den teilnehmenden Teams somit wieder ein Turnier der Extraklasse . erst im Vorjahr kam mit den L.A. Kings zum ersten Mal ein NHL-Team in die Salzburger Eisarena ., und auch der Salzburger Sportdirektor und Head Coach der Red Bulls, Pierre Pagé, freut sich bereits auf seine Gastgeberrolle: „Wir wollen nicht nur gegen die besten europäischen Mannschaften spielen, sondern wollen selbst auch eine der besten europäischen Mannschaften werden. Dieses Turnier bietet uns die beste Gelegenheit dazu, denn auf der Teilnehmerliste stehen durchwegs starke und attraktive Gegner, an denen wir uns messen und weiter entwickeln können.“

Der 60-jährige Kanadier, der erst vor wenigen Wochen mit den Red Bulls seinen ersten österreichischen Meistertitel feiern konnte, freut sich dabei auch besonders auf die Mannschaft aus St. Petersburg: „Die russischen Mannschaften sind momentan die besten Teams in Europa. Der Klub von St. Petersburg weiß, dass wir gerade dabei sind, ein International schlagkräftiges Team zu formen und dass wir ein gutes Ausbildungsprogramm verfolgen. Aber auch viele andere europäische Vereine wollen bei uns spielen, da sich das Red Bulls Salute mit seiner starken Besetzung auch in den vergangenen Jahren mittlerweile zu einem sehr begehrten Turnier entwickelt hat.“

National haben sich die Red Bulls innerhalb von vier Jahren an die Spitze der heimischen Bundesliga gespielt und in der letzten Saison den zweiten Meistertitel in Folge geholt. Dabei erwies sich der Finalgegner aus Ljubljana als ebenbürtiger Gegner und trug wesentlich zu einer spannenden und Nerven aufreibenden Endspielserie, welche die Red Bulls letztlich mit 4:2 Siegen für sich entschied, bei.

Wie stark die Gegner der Salzburger beim Red Bulls Salute 2008 sind, das spiegeln die Kurzportraits der teilnehmenden Teams eindrucksvoll wider.

HC Slovan Bratislava / SVK
Mit dem aktuellen Meister der slowakischen Extraliga kommt zugleich der slowakische Serienmeister der letzten Jahre nach Salzburg. Seit 1998 bis zur letzten Meisterschaft 2007/2008 krönte sich der Klub gleich sieben Mal und gewann darüber hinaus im Jahr 2004 den Continental Cup. In der Saison 1978/1979 holten sich die Slowaken auch in der damaligen Tschechoslowakischen Republik einmal den Meistertitel.
International belegte der slowakische Meister heuer bei seiner zweiten Teilnahme (nach 2006) beim European Champions Cup (der ECC mit den Landesmeistern der besten sechs europäischen Eishockeynationen wurde heuer zum vierten Mal ausgetragen) den starken dritten Platz. In der kommenden Spielzeit nimmt der HC Slovan Bratislava neben der nationalen Meisterschaft auch an der in Europa neu eingeführten IIHF Champions Hockey League (CHL) teil. Die CHL wird in ihrer Premierensaison zunächst nur mit 12 Teams bestritten, ist aber in den Folgejahren als Liga mit 30 Spitzenteams aus 24 verschiedenen europäischen Nationen geplant.

Marketing Manager Oldrich Spacek: „Die größte Herausforderung beim Red Bulls Salute besteht für uns darin, gegen starke Teams aus verschiedenen europäischen Eishockeynationen zu spielen und dabei neue internationale Erfahrungen zu sammeln. Zugleich ist das Turnier für uns eine gute Standortbestimmung vor der neuen Saison mit der heimischen Meisterschaft sowie der neu installierten europäischen Eliteliga Champions Hockey League.“

HC Sparta Prag / CZE
Der tschechische Traditionsklub HC Sparta Prag hat in seiner weit zurückreichenden Klubgeschichte (einschließlich der damaligen Tschechoslowakischen Republik) bis heute acht Meistertitel geholt. Die letzten zwei gab es erst in den Saisonen 2005/2006 und 2006/2007, in der letzten Spielzeit war für das Team aus der tschechischen Hauptstadt im Viertelfinale gegen den HC Bílí Tygøi Liberec Schluss.
International hat der HC Sparta Prag u.a. zwei Siege beim Spengler Cup (1962 und 1963) sowie erst im Jahr 2004 einen zweiten Platz bei diesem renommierten internationalen Turnier in der Schweiz zu Buche stehen. Einen der größten Erfolge seit Bestehen der Tschechischen Republik feierte der Klub im Jahr 2000 mit dem zweiten Platz in der damaligen European Hockey League (EHL), die kurz darauf eingestellt wurde und als European Champions Cup (siehe HC Slovan Bratislava) weitergeführt wurde. Und dort wiederholten die Tschechen diesen Erfolg erst heuer im Januar und mussten sich - übrigens in St. Petersburg - nur im Finale gegen Metallurg Magnitogorsk (RUS) geschlagen geben.

General Manager Petr Bríza: „Wir haben schon vor zwei Jahren beim Salzburger Turnier gespielt und freuen uns sehr, nun wieder beim Red Bulls Salute dabei zu sein. Das Turnier hat eine exzellente Besetzung und garantiert Eishockey auf höchstem Niveau. Für uns ist das die perfekte Vorbereitung auf die kommende Saison, und wir freuen uns auch auf die Stadt Salzburg, die dem Turnier mit ihrer historischen Altstadt ein ganz besonderes Flair gibt.“

KEC Kölner Eishockey Gesellschaft "Die Haie" mbH / GER
Der aktuelle deutsche Vizemeister hatte von allen Gastteams heuer die längste Saison und musste sich am 20. April 2008 im vierten Finalspiel (best of five) dem neuen deutschen Meister Eisbären Berlin geschlagen geben, verlor dabei aber gleich zweimal erst in der Verlängerung. Zuvor warfen die Kölner die Topfavoriten Mannheim und Frankfurt aus dem Wettbewerb. Den letzten der insgesamt acht Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte fixierten die Kölner in der Saison 2001/2002 mit dem Sieg in der Finalserie gegen die Adler Mannheim. Trotz der jüngsten Finalniederlage stehen die Haie seit der letzten Spielzeit in der ewigen Tabelle der DEL (Deutsche Eishockey Liga) auf Platz 1, und auch die 27-fache Play-Off-Teilnahme in Folge bedeutet einen Rekord in Deutschland.
International waren die Kölner Haie u.a mit zwei zweiten Plätzen (1985 und 1996) sowie einem dritten Platz (1989) im Europapokal erfolgreich. Dazu gewannen sie im Jahr 1999 den Spengler-Cup in Davos.

Fast unerreicht sind die Haie bei ihren Zuschauerzahlen: In der Saison 2007/2008 kamen fast eine halbe Millionen Fans zu den Heimspielen in die rund 18.500 Fans fassende Kölnarena, das bedeutete einen Schnitt von fast 13.100 Zuschauern. Seit dem Umzug in die Kölnarena 1998 sind die Haie der Zuschauermagnet Nummer 1 in Deutschland, in Europa kann nur der SC Bern (SUI) höhere Zahlen vermelden.

Sportkoordinator Rodion Pauels: „Wir haben uns sehr über die Einladung zu diesem Turnier gefreut. Die Besetzung ist erstklassig. Das Niveau dürfte einer Champions-League-Gruppe sehr nahe kommen. Das ist die perfekte Vorbereitung für uns, da wir uns mit europäischen Spitzenteams messen können. Natürlich bietet auch die Stadt Salzburg einen großartigen Rahmen für unsere Spieler und auch für unsere Fans, die besondere Auswärtstouren wie diese sehr schätzen."

SKA Saint Petersburg Hockey Club / RUS
Waren es im Vorjahr die L.A. Kings, die mit ihrer Teilnahme für Aufsehen beim Red Bulls Salute sorgten, so dürfte heuer die Mannschaft aus St. Petersburg die Herzen der Eishockeyfans in ähnlicher Art und Weise höher schlagen lassen.

Der SKA Saint Petersburg ist einer der ältesten russischen Eishockeyklubs und nahm schon an der ersten Meisterschaft der damaligen UdSSR im Jahr 1946/1947 teil. Zweimal gewann St. Petersburg bei nationalen Meisterschaften der UdSSR die Bronzemedaille, zweimal erreichte der Klub auch das Finale des nationalen Pokalbewerbs.

SKA Saint Petersburg hat auch an vielen internationalen Bewerben und Turnieren teilgenommen und zeigte besonders in den 1970er Jahren mit dem dreifachen Gewinn des Spengler Cups (1970, 1971 und 1977) auf. Viele Spieler aus diesem Klub feierten Weltmeistertitel oder wurden Olympiasieger, und auch heuer sind mit den Stürmern Maxim Sushinsky und Konstantin Gorovikov wieder zwei Spieler aus St. Petersburg mit dem russischen Nationalteam bei der Weltmeisterschaft in Kanada vertreten.

Heuer war für den SKA St. Petersburg die Saison in der Russischen Superliga (Russian Hockey League/RHL), die nach der amerikanischen NHL weltweit als zweitstärkste Liga gilt, im Viertelfinale nach einem Sieg und drei Niederlagen gegen den späteren Finalisten Lokomotiv Yaroslavl zu Ende. Insgesamt spielen 20 Teams in der Russischen Superliga, St. Petersburg belegte nach dem Grunddurchgang den sechsten Platz.

Vadim A. Fisko, Generaldirektor von SKA Saint Petersburg: „Wir bedanken uns herzlich für die Einladung zum Red Bulls Salute und freuen uns, zum ersten Mal an diesem hochklassigen Turnier mit führenden europäischen Eishockeyklubs teilnehmen zu können. Die Teilnehmer versprechen Spiele auf höchstem Niveau, was zugleich eine Herausforderung für die Spieler und das gesamte Trainerteam ist. Außerdem glauben wir, dass wir mit diesem Turnier die perfekte Vorbereitung auf die kommende Saison haben werden.“

ZSC Lions / SUI
Mit dem insgesamt sechsten Gewinn des Schweizer Meistertitels hat sich der ZSC Lions wie auch Slovan Bratislava in der kommenden Saison für die Teilnahme an der erstmals durchgeführten IIHF Champions Hockey League, der neuen Eishockey-Königsklasse in Europa, qualifiziert. Im Finale gegen Genève Servette HC lagen die Zürcher bereits mit 0:2 nach Siegen zurück, ehe sie die Best-of-Seven-Serie noch umdrehten und schließlich mit 4:2, die letzten zwei Spiele dabei nach Penalty-Schießen, gewannen.

Der 1930 gegründete ZSC (Zürcher Schlittschuh-Club) kann besonders auf eine erfolgreiche jüngere Geschichte zurückschauen. In den letzten zehn Jahren wurden die Lions dreimal Meister, standen zwei weitere Male im Finale, gewannen zweimal den Continental Cup und qualifizierten sich heuer direkt für die Erstaustragung der Champions Hockey League (siehe Slovan Bratislava). Etwas weiter zurück, nämlich in den Jahren 1944 und 1945, trugen sich die Lions auch zweimal beim Spengler Cup im eigenen Land als Sieger ein.

Auch in Salzburg sind die Zürcher keine Unbekannten, bereits vor zwei Jahren gewannen sie das Turnier der Red Bulls (damals noch .Red Bulls Face-Off.). Und im vergangenen Sommer spielten die Lions zusammen mit dem EC Red Bull Salzburg beim internationalen Vorbereitungsturnier .Electro Oil Trophy. in Lugano, welches die Red Bulls als Sieger beendeten.

Tarzis Bono, Mitglied des Verwaltungsrats: „Die Verantwortlichen des EC Red Bull Salzburg leisten Großartiges. Das hervorragende Teilnehmerfeld liest sich wie das Who-is-Who des europäischen Spitzeneishockeys, das ist ein eindeutiger Verdienst der professionellen Turnierorganisation. Man setzt alles daran, dass sich die Teams wohl und willkommen fühlen. Für die ZSC Lions ist dies eine ideale Vorbereitung auf die bevorstehende Meisterschaft und auf die Spiele der Champions Hockey League. Wir fühlen uns geehrt und freuen uns auf die Teilnahme.“



Der Turniermodus
In der Vorrunde spielt in zwei Dreiergruppen an drei Spieltagen jeder gegen jeden, alle Teams haben somit in der Vorrunde zwei Gruppenspiele und einen Tag Pause. Am Sonntag, dem Finaltag, werden die Platzierungen wie folgt ausgespielt: die Gruppendritten spielen um Platz 5, die Gruppenzweiten spielen um Platz 3, die Gruppensieger spielen im Finale.

Steht es nach der regulären Spielzeit (3x20min) unentschieden, gibt es ohne Verlängerung ein entscheidendes Penalty-Schießen (nach IIHF-Regeln). Der Sieger in regulärer Spielzeit erhält 3 Punkte, der Gewinner nach Penalty-Schießen 2 Punkte, der Verlierer nach Penalty-Schießen 1 Punkt, der Verlierer nach regulärer Spielzeit 0 Punkte.

Gruppe A
KEC Kölner Haie (GER) HC Slovan Bratislava (SVK) ZSC Lions (SUI)

Gruppe B
SKA St. Petersburg (RUS)
EC Red Bull Salzburg (AUT)
HC Sparta Prag (CZE)

Turnierplan
Do., 21. Aug 2008
Gruppe A 17:30 KEC Kölner Haie - HC Slovan Bratislava Gruppe B 20:30 SKA St. Petersburg - EC Red Bull Salzburg
Fr., 22. Aug 2008
Gruppe A 17:30 HC Slovan Bratislava - ZSC Lions Gruppe B 20:30 EC Red Bull Salzburg - HC Sparta Prag

Sa., 23. Aug 2008
Gruppe A 17:30 KEC Kölner Haie - ZSC Lions Gruppe B 20:30 SKA St. Petersburg - HC Sparta Prag

So., 24. Aug 2008
Um Platz 5 12:30 3. Gruppe A - 3. Gruppe B
Um Platz 3 16:00 2. Gruppe A - 2. Gruppe B
FINALE 19:30 1. Gruppe A - 1. Gruppe B

passende Links:

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