8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB


Nashville steht erstmals im Stanley Cup Finale



Teilen auf facebook


Dienstag, 23.Mai 2017 - 5:30 - Der Play Off Run der Nashville Predators geht ungebremst weiter! Der große Außenseiter hat sich in der vergangenen Nacht mit einem 6:3 Heimsieg über die Anaheim Ducks den Titel in der Western Conference gesichert und steht erstmals in der Franchise Geschichte im Stanley Cup Finale!

Die Nashville Predators spielen erst ihre 19. NHL Saison, sie haben noch nie einen Division Titel geholt und waren zu Beginn der diesjährigen Play Offs jene Mannschaft, welche mit den wenigsten Punkten als krasser Außenseiter gerade noch in die Post Season gerutscht war. Seit heute Nacht stehen die Predators im Stanley Cup Finale und haben nach dem Sweep über die Nummer 1 aus Chicago, dem Sieg über St. Louis auch die abgebrühte Truppe aus Anaheim geschlagen. Damit hat Nashville erstmals die Western Conference gewonnen.

Ab dem kommenden Montag (Ortszeit) werden die Predators nun entweder auf Titelverteidiger Pittsburgh oder auf Ottawa treffen. "Es fühlt sich so gut an", atmete Colton Sissons nach dem Match auf. "Hört Euch diese Zuschauer an, unsere Fans sind unglaublich, eine großartige Gruppe von Leuten. Wir glauben einfach nur an uns selbst, das ist alles." Der 23-jährige Center hatte gut lachen, denn er war es, der in Spiel 6 gegen Anaheim mit einem Hattrick zum Matchwinner wurde.

Die Predators waren perfekt ins Spiel gestartet, legten in den ersten zehn Minuten eine 2:0 Führung vor, von der sich Anaheim lange nicht so richtig erholen konnte. Zwar gelang den Kaliforniern zu Beginn des zweiten Abschnitts das Anschlusstor, aber im letzten Drittel war Sissons mit dem 3:1 zur Stelle. Danach bäumten sich die Ducks gegen das drohende Saisonende auf und kamen durch einen Doppelschlag sogar zum 3:3 Ausgleich. Knapp 11 Minuten vor dem Schluss war das Match ausgeglichen und es blieb spannend. Colton Sissons machte schließlich den Deckel auf diese Serie, als er in der 55. Minute das 4:3 erzielte. Danach musste Anaheim aufmachen, kassierte noch zwei Empty Netter und am Ende hieß es 6:3 für die Nashville Predators.

Nashvilles Pekka Rinne war mit 38 Saves ein Fels in der Brandung und damit ein Mitgrund, warum Anaheim zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren im Conference Finale ausschied.

passende Links:

nhl.com


Quelle:red/kf