4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

Pucks vor dem Spiel zwischen EHC Red Bull München und den Grizzlys Wolfsburg am 13.04.2017 in München, Deutschland. (Foto von Marco Leipold/City-Press GbR) Marco Leipold

Re-Break Pens! Auch im Osten alles ausgeglichen



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Samstag, 20.Mai 2017 - 6:48 - Im Gleichschritt werden derzeit in der NHL die beiden Conference Finals absolviert. Nachdem gestern im Westen das 2:2 in der Best of Seven Serie fiel, schaffte Titelverteidiger Pittsburgh heute Nacht in Ottawa ebenfalls den Ausgleich und damit das Re-Break in der Serie!

Der Heimvorteil im Eastern Conference Finale liegt wieder beim regierenden Stanley Cup Champion in Pittsburgh! Die Penguins konnten in Spiel 4 bei den Ottawa Senators das verlorene Heimspiel "zurücholen". Dabei war der Titelverteidiger mit vielen Fragezeichen in dieses Match gestartet. Es war das 204. Spiel, dass die Pittsburgh Penguins seit dem Start der letzten Saison absolviert haben. Ein Marathon, der sich aber mit Erfolg vermischt. Vor einem Jahr holten Crosby & Co. deb Stanley Cup, gegen die Ottawa Senators schienen sie im Eastern Conference Finale aber an Energie zu verlieren. Vor allem die Starspieler tauchten etwas unter, was sich heute Nacht aber gewaltig änderte.

Angeführt von Sidney Crosby konnte Sidney eine komfortable Führung erarbeiten. Olli Maatta schaffte zum psychologisch perfekten Zeitpunkt 46 Sekunden vor der ersten Pause die Führung, im Mittelabschnitt war es Crosby selbst, der das 2:0 besorgte. Keine vier Minuten später durfte sich Brian Dumoulin über sein erstes Tor in den Play Offs freuen und die Gäste führten mit 3:0. Es war das erste Mal seit Spiel 4 in der zweiten Runde, dass Pittsburgh mehr als zwei Tore erzielen konnte. Das war vorentscheidend, der Spannung tat es aber keinen Abbruch. Ottawa kam kurz vor der zweiten Pause zum 1:3, im letzten Drittel machten die Gastgeber schließlich gewaltigen Druck. Das 2:3 brachte die Hausherren in Schwung, aber Matt Murray, der erstmals seit 6. April wieder im Penguins Tor stand, hielt alles, was noch auf ihn zukommen sollte.

Im Vorjahr war Murray noch einer der Väter des Stanley Cup Triumphs, zuletzt hatte ihn Marc-Andre Fleury etwas den Rang abgelaufen. Das könnte sich nun wieder gedreht haben und für Spiel 5 am Sonntag darf man in Pittsburgh erneut Murray zwischen den Pfosten erwarten. Dann wird man auch neue Kräfte für die Abwehr brauchen. Die Penguins haben heute Nacht Abwehrspieler Chad Ruhwedel durch eine Verletzung verloren - ein Rüchschlag, da man ohnehin nur noch 6 Verteidiger im Line Up hat. Die anderen 5 Verteidiger mussten heute jeweils Zusatzschichten abarbeiten und kamen teilweise weit über 20 Minuten Eiszeit.

Ottawa hingegen muss an seinem Power Play arbeiten. Heute Nacht konnte man nur drei Torschüsse bei numerischem Vorteil (in 4 Power Plays) abfeuern, insgesamt hat man in den letzten 9 Spielen nun schon 25 Überzahlspiele in Folge ungenützt lassen.

passende Links:

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Quelle:red/kf