3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99


Kessel Tor rettet Penguins gegen die Senators



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Dienstag, 16.Mai 2017 - 5:33 - Nur ein einziges Tor sollte im zweiten Duell des Eastern Conference Finales zwischen den Pittsburgh Penguins und Ottawa Senators fallen. Das erzielte Phil Kessel und brachte dem Titelverteidiger damit den Ausgleich zum 1:1 in der Best of Seven Serie.

Das Eastern Conference Finale ist weiterhin eines, das mit Toren nur so geizt. Die Ottawa Senators hatten Spiel 1 mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen, im zweiten Match standen die Pittsburgh Penguins daher unter Druck. Sie sahen sich einem Defensivbollwerk gegenüber - die Senators sollten nur 22 Torschüsse in dieser Partie abfeuern, der Großteil davon nicht besonders gefährlich. Titelverteidiger Pittsburgh hatte mit den physisch hart agierenden Gästen aus Kanada große Mühe und auch noch personelle Ausfälle: Stürmer Bryan Rust musste nach schönem Phaneuf Hit das Spiel mit einer Gehirnerschütterung verlassen, wenig später folgte ihm auch Verteidiger Justin Schultz, der sich an der Schulter verletzte. Auch das bei einem Hit.

Die Penguins, die bereits ohne Kirs Letang (Nackenverletzung) und Trevor Daley spielten, mussten in weiterer Folge nur noch mit 5 Verteidigern auskommen. Die Ottawa Senators setzten ihr kompromissloses Spiel ungebremst fort, Dion Phaneuf stach mit harten, aber fairen Checks heraus. Er "erwischte" auch noch Jake Guentzel, den Top Scorer der Penguins mit einem Open Ice Hit und auch Sidney Crosby wurde aus dem Weg geräumt.

Aber Pittsburgh schüttelte all das ab, Phil Kessel traf nach 53:05 Minuten zum 1:0 für die Gastgeber und erlöste den amtierenden Stanley Cup Champion. Ottawa versuchte zwar in der Schlussphase noch einmal alles, machte Druck - und scheiterte am ausgezeichneten Marc-Andre Fleury, der seinen 11. Play Off Shutout bejubeln konnte.

Noch mehr Freude herrschte aber über das 1:1 in der Serie, die nun für zwei Partien nach Ottawa übersiedelt. Spiel 3 findet in der Nacht auf Donnerstag im Canadian Tire Centre statt.

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Quelle:red/kf