3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

photo_293597_20121007.jpg EXPA / Thomas Haumer

Blockbuster Trades in der NHL - Hall, Weber, Subban getradet!



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Donnerstag, 30.Juni 2016 - 0:00 - Wochen, nein Monate lang wurde spekuliert, wohin Steven Stamkos gehen würde und am Ende bleibt alles beim Alten. Der Stürmer hat sich bis ins Jahr 2024 an Tampa gebunden. Dafür wurden in der NHL in einigen spektakulären Moves große Namen getradet.

Es ist fast nur eine Randnotiz der vergangenen NHL Nacht, doch Steven Stamkos bleibt nun doch in Tampa. Der Stürmer hat einen Achtjahresvertrag unterschrieben, der ihm 68 Millionen Dollar einbringt. Nichts wird es mit Edmonton, Toronto, New York und all den anderen Interessenten. Als das bekannt wurde, war es kurz vor 16 Uhr Ortszeit und schon zuvor hatte sich die NHL Welt überschlagen.

Die Edmonton Oilers hatten einen emsigen Tauschtag damit begonnen, Taylor Hall nach New Jersey transferierten und im Gegenzug dafür Verteidiger Adam Larsson bekamen. Ein mutiger Deal, Hall war immerhin bester Scorer der latent erfolglosen Oilers und der 23-jährige Verteidiger Larsson gilt nicht unbedingt als großer Name am Markt. Bedenkt man, dass man eher gedacht hatte, Edmonton würde Größen wie P.K. Subban und/oder Kevin Shattenkirk an Land ziehen wollen. Stattdessen holten sie den relativ unauffälligen Larsson in die wenig stabile Abwehr.

Taylor Hall zeigte sich schwer enttäuscht. Der Nummer 1 Draft Pick des Jahres 2010 meldete sich via sozialen Medien zu Wort: "Ich habe meinen Stolz und fühle mich von den Oilers als Spieler herabgewürdigt. Das ist aber nicht gegen die Devils gerichtet. Ich bin jetzt auch ein besonders motivierter Spieler."

Tausch zwischen Montreal und Nashville
Subban wurde aber trotzdem getradet. Montreal hatte von den Oilers den Deutschen Leon Draisaitl gefordert, diesem Wunsch konnte Edmonton aber nicht nachkommen. Also ging Subban dann nach Nashville, im Gegenzug für Verteidigerkollege Shea Weber. Ein Sensationsdeal, der große Schlagzeilen in Nordamerika machte.

Subban wurde nachgesagt, dass er sich in Montreal nicht nur mit einigen Teamkollegen nicht verstehen soll, sondern auch zu Coach Michel Therrien nicht unbedingt ein friktionsloses Verhältnis betreibt. Er wird nun in Nashville aufspielen, während die Predators dafür ihren Kapitän hergaben und mehr Offensive für die Abwehr bekamen. Shea Weber, der ab sofort bei den Habs spielt, gilt als Führungsspieler und defensiv deutlich stärker als P.K. Subban. In Nashville hatte er vor vier Jahren einen Vertrag unterschrieben, der ihm 110 Millionen Dollar in 14 Jahren einbringt. Der geht nun an die Montreal Canadiens über, was Weber allerdings Geld kosten wird. Alleine was Steuern betrifft kostet ihn der neue Arbeitsplatz in den nächsten Jahren 16,7 Millionen Dollar mehr...

passende Links:

nhl.com


Quelle:red/kf