3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

 Bridget Samuels

In der Overtime kam die Erlösung für die Penguins



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Donnerstag, 02.Juni 2016 - 5:32 - Die Pittsburgh Penguins haben ihren Heimvorteil im Finale um den Stanley Cup bislang voll ausgenützt. Im zweiten Endspiel gegen die San Jose Sharks gab es den zweiten Heimsieg und damit die 2:0 Führung in der Best of Seven Serie. Die Erlösung kam dabei durch Rookie Conor Sheary in der Verlängerung...

Nachdem die San Jose Sharks den Start ins Stanley Cup Finale in Spiel 1 völlig verschlafen hatten, wollten die Kalifornier im zweiten Match alles anders machen. Zu Gast bei den Pittsburgh Penguins starten die Sharks auch besser, mit Fortdauer der Partie verlor sich der Schwung aber wieder. Erneut hatte man den Eindruck, als wäre San Jose mit dem Speed und dem Druck, den Crosby & Co. aufbauten, überfordert.

Bis zum Stanley Cup Finale war San Jose jenes Team gewesen, das die meisten Tore in den Play Offs erzielt hatte. Doch im Finale ist davon bislang gar nichts zu sehen. Die Offensive wirkt zahnlos, generiert kaum Schüsse und kaum echte Torchancen. Enttäuschend weiterhin die Top Linie San Joses rund um Joe Pavelski, Joe Thornton und Tomas Hertl, das viel zu wenig zusammen bringt. So war es dann auch nur eine Frage der Zeit, bis die Gastgeber in Führung gingen. In der 29. Minute sorgte Phil Kessel für das umjubelte 1:0 der Penguins, die diesen Vorsprung auch lange Zeit erfolgreich verteidigten.

Erst in der Schlussphase gelang Justin Braun mit seinem ersten Play Off Tor das 1:1 und damit ging es in die Verlängerung. Schon das war eher glücklich für die Sharks, die sich dafür bei ihrem Torhüter Martin Jones bedanken konnten. Der war dann aber auch geschlagen, als Sheary in der 63. Minute das 2:1 erzielte und die Penguins in der Serie mit 2:0 in Führung brachte.

Dadurch stehen die Sharks schwer unter Druck, müssen die beiden nun folgenden Heimspiele unbedingt gewinnen, wollen sie nicht schon frühzeitig mit dem Rücken zur Wand stehen. Dabei wird man vor allem in der Offensive deutlich aktiver werden müssen. Rein statistisch gesehen eine schwere Aufgabe, denn zuletzt gelang es den Boston Bruins im Jahr 2011 ein 0:2 im Stanley Cup Finale noch zum Titelgewinn zu drehen.

passende Links:

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Quelle:red/kf