3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

 Kaitlyn Penna

Raffl und seine Flyers schaffen Re-Break



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Samstag, 23.April 2016 - 7:00 - Die Philadelphia Flyers sind wieder voll in der Serie gegen die Washington Capitals. Mit eine 2:0 Auswärts-Shutout verkürzten Michael Raffl und seine Kollegen den Rückstand in der Serie auf 2:3 und schafften damit das Re-Break gegen das beste Team der regulären Saison.

0:3 lagen die Philadelphia in der Best of Seven Serie der ersten Runde in den Stanley Cup Play Offs schon zurück, nun fehlt nur noch ein Sieg, um ein Spiel 7 zu erzwingen. Nachdem Raffl & Co. in Spiel 4 endlich angeschrieben hatten, ließen sie nun auch noch das Auswärtsbreak folgen. 12 Gegentore ließen die Flyers in den ersten drei Partien gegen Washington zu, doch nun scheint Philadelphia die Offensivpower der Capitals unter Kontrolle zu haben. In den letzten beiden Spielen gelang der Startruppe rund um Alexander Ovechkin nur noch ein Tor...

Das liegt vor allem an Torhüter Michal Neuvirth, der ironischer Weise früher bei den Washington Capitals gespielt hat. In der vergangenen Nacht wurde er aber zur unüberwindbaren Mauer, hielt alle 44 Torschüsse der Capitals und feierte ein Shutout. Und das war wichtig, denn die Flyers hadern weiterhin mit ihrem Offensivoutput, konnten noch nie in dieser Serie mehr als zwei Tore erzielen. Insgesamt gelangen ihnen in nun schon 5 Duellen bescheidene sechs Treffer. Das reichte aber, um auf 2:3 zu verkürzen.

Ryan White hatte die Gäste zur Hälfte des zweiten Drittels in Führung geschossen und damit auch schon für den Game Winner gesorgt. Die Effizienz der Gäste war atemberaubend, denn insgesamt wurden ihnen nur 11 Torschüsse zugestanden. Aus diesen 11 Versuchen aufs Gehäuse landeten zwei im Netz. Chris VandeVelde machte in der letzten Minute nämlich noch einen Empty Netter und es hieß am Ende 2:0 für die Flyers.

Jetzt ist die Serie wieder völlig offen, die Flyers kehren nach Hause zurück und können in Spiel 6 ausgleichen. "Wir müssen jetzt nach Philadelphia fahren und dort richtig gut spielen, um zu gewinnen. Wenn wir das nicht schaffen, dann haben wir ein Spiel 7 zu Hause", meinte Capitals Trainer Barry Trotz nach der Niederlage. "Ich denke, wir haben heute sehr gut gespielt. Den einzige Druck, den wir haben ist der, den wir uns selbst machen."
Michael Raffl bekam in Washington 11:44 Minuten Eiszeit, blieb dabei ohne Torschuss und ohne Scorerpunkt.

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Quelle:red/kf