3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

 Kaitlyn Penna

Raffl und die Flyers können wieder gewinnen



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Sonntag, 08.November 2015 - 7:03 - Nach sechs Niederlagen in Folge haben die Philadelphia Flyers in der vergangenen Nacht endlich wieder einen Sieg gefeiert! Bei den Winnipeg Jets setzten sich Michael Raffl und seine Kollegen mit 3:0 durch und durchbrachen dabei auch ihre Offensivmisere.

Fünf Spiele in Folge hatten die Philadelphia Flyers zuletzt absolviert, ohne dabei mehr als zwei Tore zu erzielen. Das letzte Mal hatten Raffl & Co. drei Tore am 28. Oktober bejubelt. Aber in der vergangenen Nacht war alles anders. Schon in der 6. Spielminute konnten die Gäste aus Philadelphia in Winnipeg ein Power Play zur Führung umwandeln und diesen Vorsprung dank Torhüter Michal Neuvirth auch verteidigen.

Die eigentliche Nummer 2 der Flyers erwies sich auch in weiterer Folge als unüberwindbar und hielt alle 28 auf ihn abgegebenen Schüsse. Damit konnte der Torhüter seinen dritten Shutout in dieser Saison feiern - der beste Wert in der gesamten NHL! Die eigentliche Nummer 1, Steve Mason, könnte sich schon bald in einer nicht erwarteten Rolle wiederfinden...

Es war das letzte Spiel eines Road Trips, der 5 Spiele lang angedauert hatte. Und ausgerechnet in diesem Match wurde Philadelphia im entscheidenden Moment effizient: im letzten Drittel war es erneut ein Power Play, das zum 2:0 führte und als Winnipeg alles riskieren musste, wurden die Gastgeber auch noch mit einem Empty Netter zum 3:0 für die Flyers bestraft.
Michael Raffl stand nur 10:16 Minuten am Eis, blieb dabei eher blass und ging nach einem Torschuss mit einer ausgeglichenen PlusMinus Bilanz in die Kabine. In den nächsten Tagen können die Philadelphia Flyers etwas durchatmen - immerhin warten zwei Heimspiele auf Raffl & Co. Zuerst geht es gegen Conference Schlusslicht Colorado, ehe die Washington Capitals nach Philadelphia kommen.



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Quelle:red/kf