2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

 Kaitlyn Penna

Raffl und die Flyers gewinnen wildes Auswärtsspiel



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Donnerstag, 22.Oktober 2015 - 8:03 - Seit dem 23. April 2013 hatten die Philadelphia Flyers kein Match mehr gegen die Boston Bruins gewonnen. Sechs Niederlagen in Folge reichten dem Team rund um Michael Raffl aber, obwohl es einer Aufholjagd bedurfte, um am Ende einen Overtimesieg zu bejubeln.

Angeführt von Claude Giroux (2 Tore) und Mark Streit (3 Assists) konnten die Philadelphia Flyers ihre schwarze Serie gegen Boston endlich beenden. Die Flyers starteten gut und legten im ersten Drittel zwei Mal eine Führung vor, mussten aber immer den Ausgleich hinnehmen und so ging es mit einem 2:2 ins Mitteldrittel.

In diesem schien sich die Geschichte zu wiederholen, denn Boston kam in den ersten zehn Minuten zu einer 4:2 Führung und hatte den siebten Sieg gegen die Flyers en Suite im Visier. Aber Philadelphia kämpfte zurück. Claude Giroux brachte seine Mannschaft in der 48. Minute auf 3:4 heran, Wayne Simmonds schaffte nur kurze Zeit später den Ausgleich. Der Assist zu beiden Treffern kam vom Schweizer Mark Streit, der schließlich auch in der Verlängerung entscheidend vorbereitete. Claude Giroux war es schließlich, der in der 63. Minute im Power Play das 5:$ machte und den Sieg für die Gäste fixierte.
Michael Raffl blieb in diesem Match erfolglos, war aber auffällig. Der Kärntner verteilte 7 Hits, schoss 4 Mal aufs gegnerische Tor, musste aber mit einer -1 in die Kabine gehen. Derzeit hadert Raffl etwas mit seiner Chancenauswertung und bräuchte dringend wieder ein Erfolgserlebnis. Seine Flyers haben aber zumindest auf die letzte Niederlage sofort reagiert und den 3. Saisonsieg im sechsten Spiel gefeiert. Am Samstag geht es nun gegen die New York Rangers, der Auftakt zu einer Heimserie, die auch noch Buffalo und New Jersey bis Ende Oktober als Gegner nach Philadelphia bringen wird.



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Quelle:red/KF