2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

photo_421488_20130913.jpg EXPA © Oskar Höher

Edmonton angelt sich Connor McDavid im Draft



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Samstag, 27.Juni 2015 - 8:20 - Ein Jahr lang hat so ziemlich jeder Experte in Nordamerika prognostiziert, dass Connor McDavid als Nummer 1 im Draft 2015 gezogen wird. Gestern war es dann auch so weit: das Wunderkind wurde von den Edmonton Oilers gezogen, während Konkurrent Jack Eichel als Nummer 2 folgte.

Vor allem die ersten drei Picks des diesjährigen NHL Drafts verliefen voll nach Plan. Die Edmonton Oilers sicherten sich Jahrhunderttalent Connor McDavid, die Buffalo Sabres bekamen im Anschluss Jack Eichel. Als Nummer 3 ging Dylan Strome nach Arizona. Buffalo und Edmonton hatten auf Grund ihrer frühen Picks bereits im Vorfeld sehr gute Karten und konnten daher auch als Gewinner des Abends gelten. Die Oilers waren auch noch anderweitig aktiv, holten Verteidiger Griffin Reinhart (Erstrundenpick 2012) von den New York Islanders und gaben dafür ihren 16. und 33. Pick im diesjährigen Draft her. Die Islanders hätten eigentlich nicht in der ersten Runde ziehen dürfen, doch durch Tauschaktionen kam das Team von Michael Grabner doch zwei Mal zum Zug und holte Center Matthew Barzal und Flügelstürmer Anthony Beauvillier.

Anders allerdings die Boston Bruins, die sich Picks aus Los Angeles und Calgary ertradeten und dann Spieler zogen, die vermutlich auch in späteren Runden noch übrig geblieben wären. Auffällig an diesem Abend war auch, dass gerade kleine Spieler in der ersten Runde wenig gefragt waren.

Der erste Spieler aus Europa wurde übrigens als Nummer 6 gezogen. Die New Jersey Devils wählten Pavel Zacha. Gleich danach folgte Ivan Provorov aus Russland, der von Philadelphia ausgewählt wurde. Die San Jose Sharks sicherten sich schließlich als Nummer 9 die Dienste des Schweizers Timo Meier. Von 30 Picks aus der ersten Runde waren 11 aus Europa bzw. Russland. Der Rest ging nach Kanada (12) bzw. in die USA (7). Besonders auffällig: 3 der ersten 8 Picks kamen aus dem College-Bereich.

passende Links:

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Quelle:red/kf