3
 
6

KAC vs.BWL

3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
2

DEC vs.AVS

2
 
6

MZA vs.VIC

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

7
 
3

HCB vs.ZNO

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

1
 
2

AVS vs.RBS

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

München gleicht das DEL Finale aus



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Sonntag, 15.April 2018 - 19:45 - Der EHC Red Bull München hat Spiel zwei des DEL-Finales 2018 bei den Eisbären Berlin mit 5:4 (2:1|3:1|0:2) gewonnen und in der Best-of-Seven-Serie zum 1:1 ausgeglichen. Brooks Macek, Steve Pinizzotto, Florian Kettemer, Jon Matsumoto und Maximilian Kastner erzielten vor 14.200 Zuschauern die Tore für den amtierenden Deutschen Meister, der sich durch den Sieg den Heimvorteil zurückgeholt hat.

München und Berlin spielten von Beginn an nach vorne, trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen bis zur 13. Minute aber keine Tore. Das änderte Brooks Macek, der die Red Bulls im Powerplay per Direktschuss in Führung brachte. Berlin glich aber nur 82 Sekunden später durch Sean Backman aus. Noch vor der ersten Pause legten die Münchner einen weiteren Treffer nach, denn auch ihr zweites Überzahlspiel war erfolgreich: Steve Pinizzotto traf auf Pass von Jon Matsumoto zum 2:1 (19.)

Nach dem Seitenwechsel hatten zunächst die Eisbären die besseren Chancen – darunter einen Lattentreffer von Jamie MacQueen (23.) und einen Abschluss von Sean Backman (31.), den Münchens starker Torhüter Danny aus den Birken parierte. Dann legten die Red Bulls nach: Zunächst traf Florian Kettemer zum 3:1 ins rechte Kreuzeck (24.), dann erzielte Jon Matsumoto nach einer schönen Einzelaktion das 4:1 (34.). Die Eisbären kamen zwar durch Nicholas Petersen auf zwei Treffer heran (38.), das letzte Wort im Mittelabschnitt hatten aber die Gäste: Zwölf Sekunden vor der zweiten Pause stellte Maximilian Kastner auf 5:2.

Im Schlussdrittel ersetzte Marvin Cüpper Berlins Stammtorhüter Petri Vehanan. In der 46. Minute traf Sean Backman in einem Eisbären-Powerplay aus spitzem Winkel unter die Latte. Da die Red Bulls bei fünf gegen fünf kaum Chancen zuließen, blieb es bis in die Schlussphase beim 5:3. Nachdem die Berliner den Torhüter vom Eis genommen hatten, erzielte Nicholas Petersen 40 Sekunden vor der Sirene den 4:5-Endstand.

Steve Pinizzotto: „Wir haben die richtige Antwort gegeben und uns durch den Auswärtssieg den Heimvorteil zurückgeholt. Bisher ist es eine ausgeglichene Serie. Wir haben aber eine super Mannschaft, viel Selbstvertrauen und wollen das dritte Spiel gewinnen.“

Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 4:5 (1:2|1:3|2:0)
Tore
0:1 | 12:27 | Brooks Macek
1:1 | 13:49 | Sean Backman
1:2 | 18:11 | Steve Pinizzotto
1:3 | 23:05 | Florian Kettemer
1:4 | 33:36 | Jon Matsumoto
2:4 | 37:19 | Nicholas Petersen
2:5 | 39:48 | Maximilian Kastner
3:5 | 45:07 | Sean Backman
4:5 | 59:20 | Nicholas Petersen
Zuschauer: 14.200


Quelle:red/PM