3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

4
 
2

VSV vs.VIC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

7
 
3

HCB vs.ZNO

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

1
 
2

AVS vs.RBS

27.03.2018, Eiswelle, Bozen, ITA, EBEL, HCB Suedtirol Alperia vs Vienna Capitals, Halbfinale, 2. Spiel, im Bild Time out Vienna Capitals mit Trainer Serge Aubin (Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey 2nd halffinal match between HCB Suedtirol Alperia and Vienna Capitals at the Eiswelle in Bozen, Italy on 2018/03/27. EXPA Pictures ? 2018, PhotoCredit: EXPA/ Johann Groder EXPA/ Johann Groder

Zahlen und Fakten zur Capitals Saison



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Donnerstag, 05.April 2018 - 16:00 - Die Vienna Capitals blicken, trotz des Ausscheidens im Play-Off-Halbfinale gegen den HCB Südtirol und der damit verpassten Titelverteidigung, auf eine Saison zurück, die auch heuer wieder ihre Spuren in den Geschichtsbüchern der Erste Bank Eishockey Liga hinterließ.

Regular Season 2017/2018
Die Bundeshauptstädter begannen die Saison 2017/2018 fulminant und mussten sich in der Erste Bank Eishockey Liga erstmals am 13. Spieltag (22. Oktober 2018) geschlagen geben. Damit setzten die Vienna Capitals gleich zwei EBEL-Meilensteine: Mit zwölf Siegen in Serie markierte das Team von Head-Coach Serge Aubin nicht nur einen neuen Startrekord, sondern – mit saisonübergreifend 25 Erfolgen in Serie – auch eine neue EBEL-Bestmarke.

In der ersten Phase des Grunddurchgangs feierten die Vienna Capitals in 44 Spielen 30 Siege (Siegquote: 68%), in der heimischen Erste Bank Arena verließ Wien in nur 6 von 22 Partien das Eis als Verlierer (Heim-Siegquote: 72%). In der Fremde gewann der Titelverteidiger zwei Drittel aller Duelle (Auswärts-Siegquote: 63%). Bereits am 3. Jänner 2018, acht Spieltage vor dem Ende der ersten Phase des Grunddurchgangs, fixierten die Donaustädter als erstes Team die Play-Off-Teilnahme. Am 19. Jänner 2018 lösten sie, als erst zweite Mannschaft nach Yunost Minsk, das Ticket für die kommende Champions Hockey League. In der Tabelle bedeuteten diese Ergebnisse umgerechnet 93 Punkte (11 Punkte Vorsprung auf Verfolger Salzburg und Linz) und damit nur fünf weniger als in der historischen Saison 2016/2017. Bei den Gegentreffern blieben die Caps wieder, als einzige Mannschaft der Erste Bank Eishockey Liga, zweistellig (97).

In der Pick-Round machten es die Vienna Capitals, wie schon 2016/2017, extrem spannend. Am letzten Spieltag wurde Platz 1 und damit das erste Pick-Recht für die Play-Offs fixiert. Mit Jean-Philippe Lamoureux stellte Wien in der Regular Season den besten EBEL-Goalie (Fangquote: 93,2%) und mit Rafael Rotter den besten EBEL-Scorer (54 Spiele: 30 Tore, 41 Assists). Der Wiener ist somit seit der Einführung der Erste Bank Eishockey Liga der erste in Österreich geborene Spieler mit diesem Titel.

Play-Offs 2018
In den Play-Offs gewannen die Vienna Capitals im Viertelfinale gegen den HC Innsbruck die ersten drei Duelle und schraubten damit ihren saisonübergreifenden Rekord an Play-Off-Siegen auf 15 in Serie hinauf. Am 16. März 2018 endete mit dem 3:4 bei den Haien dieser Erfolgslauf. Für Head-Coach Serge Aubin war es die erste Play-Off-Niederlage in seiner Ära bei den Vienna Capitals. Wien setzte sich in der Viertelfinalserie gegen den HC Innsbruck mit 4:2 durch. Im Halbfinale wartete mit dem HCB Südtirol ein Gegner, der sich nicht nur im letzten Moment für die Play-Offs qualifiziert hatte, sondern in der K.O.-Runde auch den EC-KAC in den Urlaub schickte. Nach dem 4:0-Auftaktsieg in Spiel 1 der Best-Of-Seven-Serie musste sich der Titelverteidiger mit vier Niederlagen in Serie aus den Play-Offs verabschieden.

Zuschauer
Die Vienna Capitals verzeichnete in der Spielzeit 2017/2018, im Vergleich zur Meistersaison 2016/2017, ein Zuschauer-Plus von 6 Prozent. Bei exakt derselben Anzahl an Heimspielen (33) pilgerten 154.737 Fans in die Erste Bank Arena. Im Gegensatz zur Österreichischen Fußball-Bundesliga, in der bei allen Klubs (ausgenommen Aufsteiger LASK, keine Vergleichswerte) die Zuschauerzahlen im Schnitt rückläufig sind, bestätigen die Zahlen der Vienna Capitals in der Saison 2017/2018, dass die Begeisterung für Eishockey in Österreichs Bundeshauptstadt stetig zunimmt. Sportübergreifend liegen die Vienna Capitals in absoluten Zuschauerzahlen weiterhin in Wien hinter dem SK Rapid an hervorragender zweiter Stelle.

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Quelle:red/PM